Der Ruhrbrief Nr. 119

28.Juli 2020   

Kategorie: Der Immobilienbrief

Der Immobilienbrief Ruhr Nr 119

  • Großabschlüsse fehlten, aber Mieten kaum verändert: Der Lockdown sorgte an den Büromärkten in Essen und Dortmund bisher eher für Entspannung als dass dramatische Einbrüche zu verzeichnen waren. (Escher, S. 3)
  • Wohninvestments: neue Investoren, neue Standorte, erweiterte Anlagekriterien: Savills bewertet den Wohninvestmentmarkt Deutschland im ersten Halbjahr 2020 als überwiegend stabil. (Escher, S. 9)
  • Eigentlich fehlen fast nur Sozialwohnungen: Der Statusbericht Wohnen des Gesamtverbandes der Wohnungswirtschaft GdW für 2019 mit Ausblick 2020 rückt so manche verbreitete Annahme zurecht. (Escher, S. 7)
  • Vonovia – „alle Ziele erreicht“ und neue Versprechen: Anlässlich der ersten virtuell durchgeführten Hauptversammlung Ende Juni zog der Vorstandsvorsitzende Rolf Buch eine positive Bilanz. (Escher, S. 9)
  • Verzögerungsmechanismen für Immobilienkauf durch geplante Änderungen am Baugesetzbuch: Anfang Juni hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat den Entwurf eines Gesetzes zur Mobilisierung von Bauland (Baulandmobilisierungsgesetz) vorgelegt. (Bottermann, S. 10)
  • Projekt des Monats: Wohnen am Europaplatz in Herne. (Escher, S. 13)
  • Interview mit Dr. Daniel Frey, Geschäftsführer Covivo GmbH: Franzosen am deutschen Immobilienmarkt. (Escher, S. 14)
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