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„Der Immobilienbrief“ berichtet über Fakten, Meinungen und Tendenzen des deutschen Immobilien-Marktes. Schwerpunkt ist dabei die gewerbliche Immobilie. Aber auch die Wohnungswirtschaft kommt nicht zu kurz. Neben redaktionellen Beiträgen lesen Sie kurze Namensartikel bekannter Journalisten und Mitglieder der Immobilien-Szene, so dass Background-Informationen, Meinungen und Wertungen regelmäßig Anlass zu Diskussionen geben.

Der Immobilienbrief Nr. 517

Im Editorial startet Werner Rohmert wenig überraschend mit den üblichen jahreszeitlichen Wünschen. Überhaupt ist der heutige „Der Immobilienbrief“ eher für Zahlenfetischisten als zur Unterhaltung gedacht, meint Rohmert, der seine eigenen Inhalte schon vor Ihnen kennt. Von einer erregenden Silvester-Erfahrung berichtet er im Editorial. Immobilienwirtschaftlich ist aus Rohmert’s Sicht alles top. Gedealt wird wie noch nie. Gebaut wird wie seit 20 Jahren nicht mehr. Die Baupreise ziehen an wie seit 50 Jahren nicht. Mieter kriechen aus den Löchern. Und 2 Billionen Euro Anleihen laufen in den nächsten drei Jahren aus. Das ist eine Luftpumpe gigantischen Ausmaßes. Ob die Energiekostensteigerungen von Mietern mit begrenztem Budget genauso locker abgefangen werden können wie von Gutverdienern, die ihre Wallbox, Fußbodenheizungen und Saunen abstellen können, ist eine offene Frage. Von Politik und Notenbanken ist jedenfalls keine schnelle Inflations-Wende zu erwarten. Die EZB ist viel zu sehr in ihrem eigenen Narrativ sinkender Inflationsraten gefangen. Die letzte Nebenkostenexplosion seiner Mieter hat indirekt Rohmert getragen. Jetzt überlegt er durchaus, neue Immobilienerfahrungen doch lieber Ihnen zu überlassen. Haben Sie Lust, ein 10-Familienhaus zu kaufen? (Seite 1)


Der Immobilienbrief Nr. 518

Im Editorial spannt Werner Rohmert ein weiten Bogen über Omikron im Hausgebrauch, über Imp-Idiotie, Weltpolitik in grün, Robert und Kevin unter Kuratel des Taschenrechners, über Ukraine-Überlegungen und persönlichen Erfahrungen in kalten Kriegszeiten hin zur aktuellen Immobilienwirtschaft. Tempora mutantur, nos et mutamur in illis. (Seite 1)


Der Immobilienbrief Nr. 516

Im Editorial macht Werner Rohmert einen kleinen weihnachtlichen Streifzug, beschäftigt sich mit Kommunikation und Branchenproblemen und ist ungewöhnlich nett.


Der Immobilienbrief Nr. 515

Im Editorial berichtet Werner Rohmert kurz über Persönliches und eine neue Covid-Politik-Erfahrung, die ihn weniger abgeklärt macht. Seit gestern ist Evergrande Ramsch. Wer noch? „Blasen aus Beton“ können aber nicht platzen, meint Rohmert, aber vielleicht die Finanzmarktstabilität treffen, meint die Bundesbank. Wussten Sie, dass Ihre Rentenbeiträge für Negativzinsen an die EZB draufgehen? Natürlich treibt Rohmert der glückliche Regierungsübergang mit strahlenden Gesichtern auf beiden Seiten um. Nur beim militärischen Quantensprung Lambrecht gab es kein sichtbares Übergabe-Glück. Und in eigener Sache schließt Rohmert. (Seite 1)


Der Immobilienbrief Nr. 514

Im Editorial beschäftigt sich Werner Rohmert mit den wichtigen Dingen des Lebens, seinem neuen Dienstfön. Vom Koalitionsvertrag hält Rohmert sich fern. Aber ein Bau-Minister alleine macht noch keinen Bau-Sommer. Außerdem kann man Energie nicht drucken. Und ansonsten stellt sich Rohmert vor, wie sich Annalena mit frischem Stimmchen in der Welt so schlägt. Und auch unser staatsmännischer neuer Ausgabenbremser könnte lernen, dass er in der falschen Zeit lebt. Und zum Schluss entwickelt Rohmert mit der üblichen ironischen Wirklichkeitsferne – Ähnlichkeiten mit der realen Lebenswelt sind rein zufällig – eine Verschwörungstheorie, was er gemacht hätte, wenn er in den 70er Jahren als DDR-Manager gesehen hätte, dass der Karren gegen die Wand fährt und er den Systemwettbewerb dennoch hätte langfristig gewinnen wollen. Last but not least erscheint „Der Fondsbrief“ bald in Ausgabe Nr. 400. Da würde eine Anzeige von Ihnen die Redaktion belohnen. Danke. (S. 1)


Der Immobilienbrief Nr. 513

Im Editorial begibt sich Werner Rohmert auf eine kleine Reise vom ersten Test des neuen Bußgeld-Katalogs über schöne Entwicklungen im Kollegenkreis über die pandemische Dauerlage mit Immobilienkonsequenzen und der Wohnungsnot in Deutschland mit Kindern ohne eigenem Zimmer hin zum 9.11. als Multi-Gedenktag, der für viele grundlegende Umbrüche in Deutschland steht. In der Umweltdebatte bleibt Rohmert aber bei der These: Politik schlägt nicht Physik. (Seite 1)



Der Immobilienbrief Nr. 512

Im Editorial sieht Werner Rohmert durch den Rücktritt von Jens Weidmann die Vermutung einer unaufhaltsamen Kettenreaktion bestätigt. Ein Paradigmenwechsel kommt. Rohmert hat die neuen Dogmen zusammengefasst und ist sich selbst nicht sicher, welche real werden oder welche von ihm ironisch überzeichnet wurden. Wir haben Potentiale zu profitieren. Wenn wir es nicht aufhalten können, müssen wir uns an die Spitze setzen. Ist Leben im new normal ein Leben in der Blase?


Der Immobilienbrief Nr. 511

Im Editorial gibt Werner Rohmert einen kleinen Rückblick auf eine gute Expo Real und schaut auf aktuelle Stimmungsbilder. Ein wenig grummelts im Umfeld der Branche schon…


Der Immobilienbrief Nr. 510

Im erweiterten Editorial macht Werner Rohmert einen kleinen Parforceritt durch aktuelle Themen, relativiert die aktuelle Erholungsjubelstimmung der Märkte durch Blick auf die letzten Jahre und befasst sich als Schwerpunktthema mit der Motivation, sein Geld „mit Immobilien in Sicherheit“ zu bringen…