VIERZEHNTÄGIG – FÜR SIE VÖLLIG KOSTENLOS
Hier abonnieren →

„Der Immobilienbrief“ berichtet über Fakten, Meinungen und Tendenzen des deutschen Immobilien-Marktes. Schwerpunkt ist dabei die gewerbliche Immobilie. Aber auch die Wohnungswirtschaft kommt nicht zu kurz. Neben redaktionellen Beiträgen lesen Sie kurze Namensartikel bekannter Journalisten und Mitglieder der Immobilien-Szene, so dass Background-Informationen, Meinungen und Wertungen regelmäßig Anlass zu Diskussionen geben.


„Der Immobilienbrief“ Nr. 607

 Der Immobilienbrief Nr 607 Im Editorial fragt Rohmert, ob die Verurteilung Bolsonaros zu 27 Jahren Haft Hoffnung für die USA machen kann. Lagarde senkt die…


Der Immobilienbrief Nr. 606

Im Editorial geht Werner Rohmert auf den „August zum Vergessen“ in Politik, Wirtschaft und News ein. Ohne Trump, Putin und Europa-Schuljungen geht es auch bei Rohmert nicht. Aber Journalisten sollen ja den Markt und die Stimmung nicht kaputtreden. Wir leben nun einmal so gut wie noch nie. Ein Problem bleibt: Woher soll es in Zukunft kommen? Andererseits meinen KI-Experten, in 30 Jahren gibt es uns sowieso nicht mehr. Wetten, das doch? Rohmert entwickelt eine Geschäftsidee. Wetten, dass das klappt! Und im Urlaub erinnert sich Rohmert an ein innovatives Microliving-Wohnungskonzept aus der letzten Knappheitsphase. Das war noch innovativ.



Der Immobilienbrief Nr. 604

Im 2-Seiten-Editorial befasst sich Werner Rohmert nach einem kurzen Überblick mit der gefühlten Unverschämtheit von Engel & Völkers, über Jahre Kompetenz-Werbung mit ihrem Namen zuzulassen und Lizenzgebühren zu kassieren, um jetzt bei Insolvenz des Lizenznehmers auf Abstand zu gehen. Engel & Völkers hatte sich gestern wg. eines PLATOW-Artikels bei Rohmert gemeldet. Rohmert zitiert die Anmerkungen, bleibt aber bei seiner Nomenklatur im Artikel. Weiteres Rohmert-Thema ist eine sich vielleicht andeutende erneute Megatrend-Wende bei prominenten Anmietungen. Aktuell geht es auch um einen möglichen Bundesbank-Mietvertrag, dessen Angebotskonditionen Rohmert hilflos machen. Ansonsten ist Rohmert immer wieder überrascht, wie sich das Maklerresearch die Märkte schönredet. Er glaubt, die verstehen das echte Drama gar nicht mehr. Thomas Beyerle hat heute übrigens in der FAZ in das gleiche Horn gestoßen. Rohmert verweist nochmal in Bezug auf das übliche Zyklusgequatsche auf seine sechs, schon vor Jahren identifizierten Wellen, von denen nur Konjunktur zyklisch ist. Der Rest bedeutet Bewertungs- oder Nachfrage-Niveautransformation. Auch aus der volkswirtschaftlichen Analyse von Prof. Hanspeter Gondring wird klar: Es geht noch weiter. Ansonsten haben Sie hoffentlich gefeiert, meint Rohmert. Letzten Sonntag war „Steuerzahlergedenktag“.



Der Immobilienbrief Nr. 602

Im Editorial geht Werner Rohmert naturgemäß auch auf das neue kriegerische Umfeld ein, ohne aber ein Vorwurfs-Szenario herauszuarbeiten. Es hatte ihn in den letzten Jahrzehnten auch alles zu wenig interessiert. Wir lebten schließlich in Deutschland. Zur neuen Liste der Dämlichkeiten gehörte die Unterschätzung der KI, auf die Rohmert seit Ende 2022 in seiner 6-Wellen-Theorie hinweist. Es kommt wohl noch schlimmer. Die heile Welt eines konjunkturell unberührten Arbeitsmarktes mit Fachkräftemangel läuft aus. Hinzu kommt, dass auch ohne KI die Industrie letztes Jahr 300.000 Arbeitsplätze abgebaut hat. Ansonsten ist interessant, dass sich Internet-Thesen der 90er Jahre zum Büro-Flächenverbrauch heute als KI-Thesen wiederholen. Zu den klassischen Dämlichkeiten auf OPM Other People’s Money Kosten gehört für Rohmert die Annahme, besser zu sein als andere, wie die „Schwärme“ gerade eindrucksvoll vor Augen führen. Rohmert hat mit Bezug auf Stefan Loipfinger das Bestandsfinanzierungsdebakel von Exporo herausgearbeitet und um ein eigenes Erfahrungs-Vorwort ergänzt, da er bereits vor Exporo sich mit dem eigentlichen deutschen „Erfinder“ der Schwarmintelligenz mit dem Thema beschäftigte. Und es gibt noch einen Blick auf die Offenen Fonds, die wieder abgewertet wurden. Natürlich bleibt Rohmert locker, aber das Ausmaß der Vermögensrückgänge ist schon überraschend.


Der Immobilienbrief Nr. 601

Der Immobilienbrief Nr 601 Bei seinem letzten Espresso Shot ist Werner Rohmert aufgefallen, dass sich die Liste der größten Dämlichkeiten der Immobilienwirtschaft seit 30 Jahren…


Der Immobilienbrief Special Nr. 600

Im erweiterten Editorial des Special Nr. 600 macht Werner Rohmert wieder einen Parforce-Ritt durch Immobilienwirtschaft, Politik und Physik bis hin zu einer „eigenen“ Verschwörungstheorie als Scherz. Nach drei Dekaden Wachstums-Implosion im Verknallen der Friedensdividende merkt Deutschland, dass es Probleme hat. Natürlich gibt es in 24 Jahren und 600 Ausgaben auch etwas Nostalgie mit Verweis auf zwei Lebensläufe, die sich in Eigen- und Fremdsicht unterscheiden. Mit „Habemus Merz“ und doppelt „gesichert … extremistisch“ geht es in die Politik, die auch hier wieder Grenzen menschlicher, intellektueller Unvollkommenheit erreicht hat. Ansonsten Rohmert erinnert daran und beweist: „Alle Einkommen des Staates entstehen ausnahmslos und bis auf den letzten Cent aus der privaten Wirtschaft!“ Nur Ökonomie-Irre der Goldilock-Ära glauben an einen mehr als nur kurzfristig wirkenden Einfluss des Staates bei Ausgaben und Anmietungen, der es ermögliche, sich selbst am Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. „Wie schaffen das“ ist für Rohmert der Leitspruch des moralisierenden, sozialistischen Größenwahns. Mit „Wohnungsbau – es könnte so einfach sein …“ erinnert Rohmert daran, dass Deutschland in der Lage war, nach dem Krieg und vor allem nach der Wiedervereinigung in wenigen Jahren eine desolaten Wohnungsbestand in eine Überflussgesellschaft zu verwandeln. Daraus könnte man lernen, wenn man sich von der juristischen Detailversessenheit löste. Und wenn LÖSUNG 1 nicht klappt, droht LÖSUNG 2: AfD 2029. Ansonsten bereitet Rohmert darauf vor: „Es ist noch nicht vorbei“. Es geht manchmal einfach nicht. Aber Agonie kann Jahre dauern. Der „Exkurs – Bleibt die Demokratie erfolgreichste Gesellschaftsform?“ soll nachdenklich machen. Zum Schluss gilt: „Wir danken unseren Autoren, den Grußwort-Autoren und vor allem unseren Anzeigenpartnern. Aber seien wir ehrlich, das Anzeigen-Akquisitionsergebnis ist ein Spiegel der Branche: „Rufen Sie uns im Herbst wieder an. Dann wissen wir mehr.“