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„Der Immobilienbrief“ berichtet über Fakten, Meinungen und Tendenzen des deutschen Immobilien-Marktes. Schwerpunkt ist dabei die gewerbliche Immobilie. Aber auch die Wohnungswirtschaft kommt nicht zu kurz. Neben redaktionellen Beiträgen lesen Sie kurze Namensartikel bekannter Journalisten und Mitglieder der Immobilien-Szene, so dass Background-Informationen, Meinungen und Wertungen regelmäßig Anlass zu Diskussionen geben.

Der Immobilienbrief Nr. 599

Der Immobilienbrief Nr 599 Im Editorial fasst Werner Rohmert das aktuelle Potpourri der positiven Botschaften insbesondere aus der Politik mit schmunzelnder Distanz zusammen.  „Was soll…


Der Immobilienbrief Nr. 598

IM EDITORIAL BEFASST SICH WERNER ROHMERT mit der österlichen Stimmung der Immobilienwirtschaft. Vor der erwarteten Wiederauferstehung stehen allerdings noch einige Stationen des Kreuzwegs, insbesondere bei Gewerbeimmobilien bevor. Wohnen rettet vor allem eine Management-Besonderheit. Bei Gewerbe dagegen nähert sich die Immobilienwirtschaft mehr und mehr der Lernkurve, die aus Rohmerts Sicht von manchen zu schnell angegangen wird. Sie ist steiler als früher. Ökonomisch kann Rohmert den rechnerischen Domino Day der Türme nicht ausschließen.  Ein Papst, an den Rohmert sich gerne erinnert, ist tot. Und gegen landläufige Meinung hat Rohmert eine bisher nirgendwo genannte kirchenrechtliche Gesetzeslücke aufgetan, die Trump den Weg auf den Papst-Thron ermöglicht. Ansonsten zelebriert er bereits die Monarchie, wie Kabinettssitzungs-Mitschnitte aufzeigen. Zurück zum aktuellen Kirchenthema weist Rohmert darauf hin, dass christliche Kirchen keine NGOs sind, sondern die Grundlage unseres Gesellschaftssystems geschaffen haben und über Jahrhunderte in gemeinsamen Werten Migrations-Integration ermöglichte und eine gute Balance zwischen Ökonomie, Ökologie und Ethik beherrschten. Unsere Interviews mit Metzner und Reimann lagen Rohmert besonders am Herzen.


Der Immobilienbrief Nr. 597

Im 2-seitigen Editorial geht Werner Rohmert ein wenig auf die gefühlte Unlust der letzten beiden Wochen ein. Zölle zerdeppern die Altersvorsorge. Koalitionsvertragswortschwämme lassen auf Semantik-Idioten schließen. „Konzerne vor Mittelstand“ ist auch die neue Devise. Nancy Faeser schlägt in Schulen Katastrophen- und Kriegsfall-Vorbereitung vor. Rohmert erinnert sich an seine Schulzeit. Heute fehlt aber etwas. „Wat dem Robert sin Klima, is dem Donald sin Zoll.“ Was haben die Ideen gemeinsam? Aber es gibt einen Erklärungsansatz, der den Wahnsinn in richtige Strategie erhebt. Außerdem: Ein Gutes hat die ganze Malaise. … Und was bedeutet das für die Immobilienwirtschaft? Ansonsten fehlt es Rohmert im Moment leider an Galgenhumor. Was haben Merz und Trump gemeinsam? Sie brechen Stimmungsrekorde. Rohmerts Lieblingsstatistiker hat einen masochistischen Blick in den Koalitionsvertrag geworden. Seit fast 20 Jahren fehlt Rohmert eine Aktualisierung der Immobilien Winter/ DB Immobilien Multiplikatoren Tabelle zum schnellen Marktcheck für Dr. Otto Normalleser. Man glaubt gar nicht, was in Medien und auch bei angeblichen Fachleuten aus den Interpretationen von „Renditen“ für ein Unsinn herauskommt. Wir haben eine Multiplikatoren-Tabelle jetzt einmal aus der Spitzenrendite-Tabelle von Aengevelt Research erarbeitet.






„Der Immobilienbrief“ Nr. 592    

   Der Immobilienbrief Nr 592 Im Editorial befasst sich Werner Rohmert auf 2 Seiten u.a. mit dem Finanzmarktstabilitätsbericht der BaFin, der selten so zur immobilienwirtschaftlichen…


Der Immobilienbrief Nr. 591

Der Immobilienbrief Nr 591 Im Editorial nimmt sich Werner Rohmert nach seinem weihnachtlichen Aussetzer diesmal 2 Seiten Platz. Nach kurzem Privat-Weihnachtsrückblick gibt er in eigener…


Der Immobilienbrief Nr. 590

Im Editorial stellt Werner Rohmert fest, Es ist Weihnachtmärchen-Zeit. Im Editorial beschäftigt sich Werner Rohmert  unter dem Motto „es weihnachtet sehr“ mit Weihnachtsmärchen des Bundeswirtschaftsministeriums, der Makler-Hoffnungen, der Erholungshoffnungen, der Transaktionshoffnungen, der Bewertungshoffnungen, der EZB-/Fed-Hoffnungen, der ESG-/Heizungs-/Mietrechts-Hoffnungen und den Politik-Verschuldungs-Hoffnungen. Besonders angetan hat es ihm das Weihnachtsmärchen der Inflationsschutz-Hoffnungen, das in den 6 von Rohmert teilweise noch selbst erlebten Immobilien-Phasen der Nachkriegszeit überwiegend in die „Quatsch“-Kategorie einzuordnen ist, aber nach 50 Jahren doch aufgehen.  Last, but not least blickt Rohmert noch kurz auf das „Sch …- Jahr“ für den Verlag und die zum Jahresende hergestellte Resilienz. Am Ende ist aber alles gut und Rohmert bedankt sich bei den treu gebliebenen Partnern ganz besonders und wünscht IHNEN ALLEN ein frohes Fest – oder zumindest erholsame Tage, ein gesundes und erfolgreiches NEUES Jahr und ALLES GUTE für 2025.