Project Gruppe – Kundenwunsch muss nicht auf Kosten der Fonds gehen

8.Juni 2015   

Kategorie: Der Immobilienbrief

Sonderausstattungsliste sorgt für Individualität

 

In den letzten Jahren hat die Bamberger Project Gruppe über 600 Wohneinheiten in 28 Projektentwicklungen errichtet. Derzeit entwickelt das Unternehmen 49 vorwiegend Wohnimmobilien in den Metropolen Deutschlands über 2.700 Wohneinheiten mit einem Verkaufsvolumen von mehr als 1 Mrd. Euro. 279 Mitarbeiter kümmern sich um die Abwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ein Beispiel aus der Projektentwicklung in Berlin Lichterfelde-West „La Provence“ zeigt, was die auf Effizienz getrimmten Strukturen leisten.  

In unmittelbarer Nähe zum historischen Ortskern von Lichterfelde werden in der Curtiusstraße derzeit 14 Mehrfamilienhäuser mit 118 Wohnungen errichtet. Das Projekt „La Provence“ soll mit einer Boulebahn, zahlreichen Cafés und Bistros in der Nachbarschaft einen Hauch von Südfrankreich nach Berlin bringen. Seit November vergangenen Jahres im Vertrieb, sind mittlerweile ein Großteil der Wohnungen des ersten Bauabschnitts, der 8 Mehrfamilienhäuser umfasst, verkauft. Die Wohnungen sind zwischen 57 und 119 qm groß und verfügen alle entweder über Terrassen, Balkone oder Dachterrassen.  Nicht von der Stange  Dabei müssen zukünftige Besitzer nicht auf Individualität verzichten, denn Project baut nicht von der Stange. Die zumeist im modernen mediterranen Stil errichteten Gebäude können individuell gestaltet werden. Von der Wahl der Rollläden, der Fenster, über zusätzliche Innentüren, Materialien, der Wahl zwischen einer Kopfdusche oder einer klassischen Brausestange für die Badewanne bis hin zur Ausführung der Dusche als Eckeinstieg oder einer bodengleichen Variante, ist gestalterische Vielfalt eingepreist. Auch kann die Wohnung mit entsprechenden Sanitäreinrichtungen behindertengerecht gestaltet werden. Zusätzliche Wände, die nach Kundenwunsch in Leichtbauweise eingezogen werden können, erhöhen den Spielraum für die Gestaltung der Innenräume. Weitere Wahlmöglichkeiten bestehen: Parkett statt Fliesen? Das Balkongeländer verglast? Ein Gartenhaus oder Rollrasen? Ob Kochinsel oder einen zusätzlichen Stromkreis für einen separaten Backofen – die Project-Liste der Zusatzausstattungen ist umfangreich und wird bei jeder Immobilienentwicklung individuell zusammengestellt. So wird der zukünftige Besitzer fast zum Bauherrn. „Wir versuchen die Wünsche unserer Kunden möglich zu machen“, so Juliane Mann (Foto), Vorstand Vertrieb und Marketing in der Project Immobilien Gruppe. „Für jedes Objekt wird von unseren Innenarchitekten eine umfangreiche Wahlliste mit Sonderausstattungen entwickelt. Project-Käufer können so ihrer Wohnung die gewünschte Individualität verschaffen.“ Die individuellen Ausstattungswünsche der zukünftigen Bewohner beeinflussen dabei die Kostenstruktur der investierten AIFs nicht. „Die Planungssicherheit der Kosten bleibt stets gewährleistet“, so Wolfgang Dippold, geschäftsführender Gesellschafter der Project Gruppe. (AE)

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