Der Immobilienbrief Nr. 628
Der Immobilienbrief Nr 628 Im Editorial findet Werner Rohmert es gut, dass die Regierung beginnt zu liefern. Offen bleibt, ob es reicht, aber besser als…

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„Der Immobilienbrief“ berichtet über Fakten, Meinungen und Tendenzen des deutschen Immobilien-Marktes. Schwerpunkt ist dabei die gewerbliche Immobilie. Aber auch die Wohnungswirtschaft kommt nicht zu kurz. Neben redaktionellen Beiträgen lesen Sie kurze Namensartikel bekannter Journalisten und Mitglieder der Immobilien-Szene, so dass Background-Informationen, Meinungen und Wertungen regelmäßig Anlass zu Diskussionen geben.
Der Immobilienbrief Nr 628 Im Editorial findet Werner Rohmert es gut, dass die Regierung beginnt zu liefern. Offen bleibt, ob es reicht, aber besser als…
Im Editorial berichtet Werner Rohmert von der Wende. Das Reformpaket sei weniger gemeint, das „wende“ nicht. Sein Ehering ist wieder aufgetaucht. Damit hat es sich aber mit den guten Nachrichten. Rohmert gibt einen kurzen Überblick über die persönlichen letzten 2 Wochen – von dem V-Bank Datendiebstahl, über Amex-Hacking, über Bahn, (über Fußball spricht man nicht), über Apps und über manche Denkstrukturen der Digitalisierung, den gesunden Menschenverstand und Informatik Know how neu zu erfinden. Krönung des persönlichen Kopfschüttelns war die Übernahme eines neuen BMW. Aber in der Immobilienwirtschaft sei es auch nicht besser, resümiert Rohmert die Nachrichten der letzten 2 Wochen. Bei den Offenen Immobilienfonds (OIF) dampft es stärker, als wir annehmen. Fazit der internen Analysten-Backgroundgespräche auf unserer Immobilienjournalisten- Verbandstagung immpresseclub e. V.: „Nix wie weg. Egal wie, nur schnell.“ BNPPRE-GF Völker erwartet noch weitere Preisanpassungen bis der Markt wieder funktioniert. Allerdings versteht Rohmert nicht, wieso OIF bei 10 oder 20% Marktkorrektur von Medien und BaFin lebensgefährlich abgewatscht werden, während Immobilien AGs, deren Geschäftsmodell auf Bonitätstuning im Nullzinsumfeld beruhte und den Aktionären 60 bis 95% Kursverluste bescherte, weder von BaFin noch von Bundesbank beachtet werden. Es wäre jetzt, wo die Realität angekommen ist und weiterer Vertrauensverlust kaum noch möglich ist, an der Zeit, juristisch zu überprüfen, oder die Boom-Bewertungen jemals marktgerecht waren, meint Rohmert.
Der Immobilienbrief Nr 626 Eigentlich wollte Werner Rohmert ein ganz anderes Editorial schreiben. nach Donalds triumphalen Sieg über den Iran, nachdem er ihn bis zur…
Im Editorial fragt sich Werner Rohmert, welche Ehre uns durch das Wahldesaster zum UN-Sicherheitsrat entgangen ist. Wie schön wäre es gewesen, mit dem honorigsten Kreis der der Friedens- und Menschrechts-Welt, mit Russland, China, USA, Kolumbien, Panama, Liberia, Bahrain, Pakistan, Somalia oder Kongo an einem Tisch zu sitzen. Zwei Drittel des Sicherheitsrates sind eher keine Menschenrechtler. Und wer Annalena jetzt 4,5 Jahre erlebt hat, ist sowieso deutschlandmüde. Jede Partei hat ihre Totengräber. Aber die mediale Merz-Dämmerung hilft nicht. Die Koalition ist das letzte Aufgebot, der Demokratie, wie wir sie lieben. Rohmert hat eine 35 Jahre alter Kiste aus 1991 aufgeräumt. Da war die Vorbereitung seiner damaligen PLATOW-Konjunkturprognose drin. Die Themen waren genau dieselben wie heute. Und es ist trotzdem gutgegangen. Das beruhigt. Und es gibt einen kleinen Streifzug durch die schönen Dinge, Baugesetzbuch-Novelle, E-Auto-Förderung, EU-Kommission oder Immobiliendarlehen.
Der Immobilienbrief Nr 624
Im Editorial geht es natürlich nicht ohne „1 Jahr Merz und Trump und Bas“. Was hat man den erwartet? Parlamente machen Gesetze und schaffen keine ab. Verbände sind trotzdem glücklich. Stimmungsabbruch, klassische Dämlichkeit und gesunder Menschenverstand vs. Immobilienwirtschaft sind weitere Themen. Ein kleines Statistik-Gimmick rundet ab.
Der Immobilienbrief Nr 622 Im Editorial fragt sich Werner Rohmert wieder, welch Geistes Kind man sein muss, in jetziger Situation eine neue Giftmischung über der…
Im Editorial fasst Werner Rohmert kurz die Unbillen der aktuellen Marktrecherchen der Maklerhäuser zusammen. Ist das alles noch Tal oder schon New Normal, fragte Rohmert sich. Wo der Makler-Optimismus herkommt, wird immer schwieriger zu verstehen. Volkswirtschaftlich macht eine Prominenten-Zitaten-Flut, die die lange bekannte Gondring / Rohmert Realität jetzt einholt, immer nachdenklicher. Und wenn aus Industriearbeitern öffentliche Sozialarbeiter werden, schönt das die Arbeitsstatistik aber führt am Ende ins ökonomische Nirwana. Schauen Sie mal auf die Zahlen. Bedenken Sie: Woher kommt das Geld, dass der Staat dafür und für alles andere ausgeben kann. Rohmert hat natürlich eine Idee, wie man zielgenau Private und Pendler entlasten kann, ohne dass die, die sich Tanken locker leisten können, über Steuerprogression noch bevorzugt werden. Ein Großteil der Diskussion ist sowieso Quatsch. Und Rohöl hat schon ganz andere Achterbahnen gefahren als heute. Da kommt aber gerade eine neue Meldung rein, was sich die Koalition hat einfallen lassen. das können Sie direkt an der Rohmert-Idee messen. Trump bringt uns gerade bei, wie man Kriege gewinnt. Rohmert hat eine Dreizeilen-Vorstellung, wie beide Seiten im Iran profitieren können. Rohmert sieht sich aber nicht als Trump-Versteher, weil er glaubt, das gehe für einen Menschen unseres kulturellen Hintergrundes auch nicht.
Im Editorial sieht Rohmert jetzt endlich die Zeit der Konjunkturexplosion und der bahnbrechenden Reformen gekommen. Alle Vorschläge gehen in dieselbe Richtung. PROBLEM: Da hat wohl jemand am Reform-Kompass an der intellektuellen Lünette gedreht. Klingbeil wird Reformer. Unser letztes Aufgebot der Demokratie wächst über sich hinaus. Irgendwie erinnert das an den tragischen Helden im Kriegsfilm „Die Brücke“. + + + Luka Mucic, neuer Vonovia-CEO, hat seine Zahlen vorgestellt. Alles ist gut und anständig. Rohmert versteht es wahrscheinlich einfach nur nicht. „VONOVIA IM GREIFER VON BÖRSE, ZINSEN, BEWERTUNG UND REGULIERUNG“ ist auch sein Leitartikel im Editorial-Stil. Die Börse ist auch nur blöd. In schwierigen Zeiten schaut die zum Leidwesen aller CEOs, die wir seit 30 Jahren kannten, bloß auf die Sachwerte. Und selbst da kennt Vonovia selber rund 20 Milliarden Euro mehr, als Börse und Rohmert finden. Helfen Sie den beiden bei der Suche! Auf ein paar kleine Hiobsbotschaften mehr kommt es Rohmert dann auch nicht mehr an. Der nächste OIF schließt. Ein Matador wurde festgenommen. Ein Makler ist pleite. + + + Und bei den Reformen geht es weiter mit Abschaffung Ehegattensplitting und doppelten Sozialabgaben. Welche Volkswirtschaft braucht schon Kinder? Das sexistische Gedankengut des 1949er Grundgesetzes mit Vater, Mutter und Kindern ist doch nicht mehr gendergerecht. Keine Kinder sparen Platz und Lärm. Die Immobilienwirtschaft kann kleiner und billiger bauen. Kein Mensch muss mehr für Erben sparen. Ansonsten steht Deutschland vor zwei noch nie dagewesenen Jubiläen: 1. Zum ersten Mal in der Geschichte der Republik sind die privaten Nettoinvestitionen NEGATIV! 2. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH DEUTSCHLAND: 100 Monate ununterbrochener Abstieg der deutschen Industrie! DANK an Angela, Olaf, Friedrich, Bärbel und Lars. Danke liebe Gutmenschen.
Im Editorial geht Werner Rohmert kurz auf das Verhalten von 4-jährigen ein, nach einem gewonnenen MauMau-Spiel immer weiter zu spielen. Trump hätte sich auch besser einmal mit der griechischen Mythologie und mit Geographie beschäftigen sollen. Aber wie Merz schon sagte, jetzt ist nicht die richtige Zeit für Belehrungen. Kurzes Gedenken: Anne Wiktorin ist tot. Die Mipim im Schatten des Irankrieges ist vorbei. Man hört und sieht relativ wenig. Rohmert sieht es positiv. Die Bundesbank scheint Glück zu haben. Die Stadt Frankfurt ist für eine intellektuelle Sonderleistung mit Stadtsäckel-Herausforderung gut. Rohmert tut es weh. BW-Wahl: Wie grün ist die deutsche Journaille? Wohl über 80% der Journalisten dürften zu den Gutmenschen gehören. Der Rest ist CDU oder FDP. Rohmert rechnet es Ihnen mit echten Zahlen vor. Das dürfte vieles erklären, was uns die letzten 15 Jahre oft ins ökonomische Abseits gestellt hat. Immobilienwirtschaftlich bleibt Europa im Wohnungsrausch. Bei Büros und Kapitalanlage regieren jetzt FOBO und HALO! Journalisten triffts auch. 80% sind FOBO. Aber der Rest ist HALO! Helfen Sie uns deshalb mit auf der Suche nach den Hidden Champions der Immobilienwirtschaft. die Immobilienwirtschaft leben und nicht als Vorstandsituation sehen.