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Ganz gleich, ob aus der Gewerbeimmobilienszene, der Logistikbranche oder der Kapitalanlage – hier sind Sie immer auf dem Laufenden.

Der Handelsimmobilien Report Nr. 456

Editorial von Ruth Vierbuchen: Deutsche wie europäische Politiker weisen gerne apodiktisch darauf hin, dass die Globalisierung Vorteile für alle bringt. Bei so viel unerschütterlichem Glauben an den freien Welthandel stellt sich aber die Frage, woran man den Nutzen für Jedermann messen kann? Die Antwort ist einfach: An den Verbraucherpreisen. Denn Globalisierung bedeutet, dass standardisierte Produktionen in Länder mit sehr niedrigen Arbeitslöhnen verlagert werden – Stichwort: Lohnveredelung . Das hat so weit geführt, dass etwa Elektroartikel so wenig kosten, dass die Neuanschaffung billiger als die Reparatur von Altgeräten ist.


Der Immobilienbrief Nr. 611

Im Editorial berichtet Werner Rohmert von seiner neuen Beschäftigung „Hobby Dogging“. Das sei wie in Immobilienwirtschaft und Verlag. Das Wetter ist unser Problem. Die Medien berichten es. Es hat sich dieses Jahr schon wieder um 1,2 Grad verändert. Rohmerts Lieblingsstatistiker hat die Fakten geholt. Das hat die Story verhagelt. „It’s the capital market, stupid“, muss sich Rohmert wohl im Spiegel selber sagen. Was haben heute Backsteindenken und Fair Value Semantik noch für Bedeutung? Rolf Buch stellte in seiner letzten Präsentation wohl ohne Zweifel VONOVIA als wahrscheinlich einen der am besten gemanagten Wohnungskonzerne Europas oder der Welt vor. Die IMMAC-Insolvenz einer echten Fonds-Perle tut weh. Wo ist der Depp in der Story, fragt Rohmert. Rohmert kann das Konjunktur-Wende-Geschwafel nicht mehr hören und gibt eine kurze Anleitung für die Verwendung des eigenen Gehirns. Ab 2027 dürfte die Fristenkongruenz von auslaufenden Finanzierungen und Mieten weitere Schatten werfen. DIW-Fratzscher macht wieder Sprüche. Rohmert hält das für gesund. Ansonsten stellt er wieder den Unterschied zwischen Wirtschaft und Politik heraus, wenn man 20 Jahre gammelt.


Der Immobilienbrief Nr. 610 vom 24.10.2025

Der Immobilienbrief Nr 610 Im Editorial stellt Werner Rohmert fest, er habe seine Töchter gefragt. Sicherlich gibt es im Prinzip sachlich nichts zurückzunehmen, auch wenn…


Der Handelsimmobilien Report Nr. 451

Editorial von Ruth Vierbuchen: Beim Klimaschutz geht es in Deutschland in erster Linie um Maßnahmen gegen Autos mit Verbrenner-Motoren und Heizungen, die auf Basis fossiler Brennstoffe arbeiten. Das ist einfach, da der Zusammenhang zwischen den messbaren Abgasen aus den Autos und den Kaminen der Häuser leicht herzustellen ist. Schwieriger wird es schon bei den Elektroautos und den Wärmepumpen, die mit sauberem Strom aus der Steckdose arbeiten und selbst auch kein CO² ausstoßen, weshalb die Klimaschützer die Elektrifizierung der Automobilität und der Heizungen vorantreiben wollen. Dabei verlieren sie aus den Augen, dass der in großen Mengen zusätzlich benötigte Strom zum großen Teil nicht CO²-neutral erzeugt werden kann.