Berliner Staatsanwaltschaft geht gegen Immobilien-Betrüger vor

5.Januar 2012   

Kategorie: News

 Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen Vermittler von Immobilien „wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs“ erhoben. Wie die Zeitung Der Tagesspiegel berichtet, sollen sie Schrottimmobilien vermittelt und dabei Banken und Kleinanleger geschädigt haben. Auch sollen Anlegern unrentable Immobilienvermittelt worden sein. „Ziel der Deals sei gewesen, die beim Verkauf der Wohnungen fließenden Provisionen zu kassieren“. Wie es weiter heißt, soll in diese Geschäfte auch die Firma „Grüezi“ verwickelt sein, für deren Tochtergesellschaften auch der zurückgetretene Justizsenator Michael Braun (CDU) als Notar Verträge über Schrottimmobilien beurkundet haben soll. Siehe dazu auch Der Immobilienbrief Berlin Nr. 50 vom 6. Januar 2012.

 Zu „Grüezi“ sollen mehrere Tochtergesellschaften und wechselnde Verkäufer gehören, die überteuerte Wohnungen vertreiben zu hohen Provisionen für jeden abgeschlossenen Vertrag, so die Zeitung.

 Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Berlin Manfred Steltner bestätigte gegenüber dem Immobilienbrief Berlin den Bericht der Zeitung. KK,

Anmerkung des Verlages: Bedenken Sie, dass jedermann gegen jeden Strafanzeige erstatten kann und die Vergabe eines Aktenzeichens bzw. die Aufnahme einer Ermittlung noch keinen Hinweis auf einen strafrechtsrelevanten Vorgang bietet. Der Verlag

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