Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 41

5.Juli 2012   

Kategorie: News

Der Immobilienbrief Ruhr Nr 41

„Der Immobilienbrief Ruhr“ Nr. 41 :

Editorial von Dr. Gudrun Escher: In dieser Ausgabe des Immobilienbriefes für das Ruhrgebiet und dessen Randbereiche ist viel von Kooperation die Rede. An erster Stelle wird natürlich von dem vom Initiativkreis Ruhr ausgelobten Wettbewerb zur Kooperation berichtet. Weit interessanter als jegliche Indices ist das weite Feld der Kooperationen, dann nämlich, wenn die Betroffenen mitreden und mitentscheiden dürfen. Dass BulwienGesa dafür sogar eine eigene Plattform ZIVILARENA etablierte, legt die Vermutung nahe, dass man in dem erfahrenen Hause mit signifikanten Veränderungen im Baugeschehen rechnet. Um Kooperation geht es auch auf dem Wohnungssektor. (Seite 1)

Büromärkte: Essen, Dortmund, Düsseldorf (Seite 2)

Zum Beispiel: Gelsenkirchen Ückendorf, Siedlung Flöz Dickebank: Der Verkauf der historischen Bergarbeitersiedlung „Flöz Dickebank“ durch die Deutsche Annington AG an Häusser-Bau, Bochum, gibt Anlass, einen Blick auf den Stadtteil und die Siedlung zu werfen. (Seite 3)

Neubau-Eigentumswohnungen im Ruhrgebiet – ein aufblühender Markt: In einer aktuellen Marktstudie hat BulwienGesa “Neubau-ETW-Projekte in 6 Städten des Ruhrgebiets 2012“ untersucht. (Seite 5)

Preiswürdig: „Wirtschaftsflächen Ruhr“: Die Sieger in dem mit insgesamt 310.000 Euro dotierten Idee-Wettbewerb Kooperation Ruhr des Initiativkreises Ruhr stehen fest. (Seite 7)

Alleine geht es nicht: Redevelopment – Die zweite Zukunft: „Wer finanziert und gestaltet den Wandel der Städte?“ Diese Frage beschäftigte über 140 Teilnehmer aus allen Bereichen der Stadtentwicklung auf der zweiten Tagung zum Redevelopment der RWTH Aachen. (Seite 9)

Im Fokus: Wohnungspolitik: Anders als die Immobiliensektoren Büro und Einzelhandel ist der Wohnungsmarkt stark abhängig von politischen Direktiven. Verbände auf Landes- und Bundesebene fordern die Politik zum Handeln auf. (Seite 10)

Kamp-Lintfort nach dem Bergbau: Seit feststeht, dass das Bergwerk West zum Jahresende 2012 den Betrieb einstellt, arbeiten städtische Stellen mit der RAG an Plänen zur Nachnutzung des Zechengeländes mitten in der Stadt. (Seite 12)

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