EBZ Business School erhält institutionelle Akkreditierung für zehn Jahre

6.Oktober 2014   

Kategorie: News

Bochum: Um Bachelor- und Masterabschlüsse verleihen zu können, müssen sich private Hochschulen dem Verfahren der institutionellen Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat unterziehen. Die erst 2008 gegründete EBZ Business School – University of Applied Sciences hat dieses Verfahren gerade erfolgreich bestanden: Gleich im ersten Anlauf erhielt die private staatlich anerkannte Hochschule in Bochum die Akkreditierung für die Höchstdauer von zehn Jahren.

Der Wissenschaftsrat würdigte die „praxisbezogenen, transdisziplinär angelegten Studienangebote, beachtliche Forschungsleistungen sowie die enge Vernetzung mit Unternehmen und Verbänden der Immobilienbranche“ der Bochumer Hochschule.

Als eine wesentliche Grundlage für den Erfolg der EBZ Business School verweist der Wissenschaftsrat auf die „beeindruckende Zahl ihr verbundener Partnerunternehmen und -verbände aus der gesamten deutschen Immobilienwirtschaft“. Es ist ein hervorragender Dialog: Aufgrund des Netzwerks kennt die EBZ Business School die Bedürfnisse der Branche und berücksichtig diese bei der Curriculumentwicklung. Als Auftraggeber von Forschungs- und Beratungsprojekten fördern die Unternehmen die Wissenschaft und Forschung der Branche. Gleichzeitig unterstützen sie die Arbeit der Hochschule, indem sie als Arbeitgeber einen Beitrag zur Studienfinanzierung der berufsbegleitenden Studierenden leisten und als praxisbezogene Lernorte dienen.

„Es ist die enge Zusammenarbeit mit der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, mit Hilfe der sich die EBZ Business School zur führenden Immobilienhochschule Deutschlands entwickelt hat“, erklärt Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender des EBZ.

Prof. Dr. Volker Eichener, Gründungsrektor der EBZ Business School, spricht seinem gesamten Team Dank aus: „Dass uns der Wissenschaftsrat sein Vertrauen für volle zehn Jahre schenkt, bestätigt das hohe wissenschaftliche Niveau der EBZ Business School und den innovativen didaktischen Ansatz. Besonders freute uns, dass der Wissenschaftsrat die Kompetenz der Professorinnen und Professoren ausdrücklich würdigte.“

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