Richtfest für größtes kommunales Wohnungsbauprojekt Berlins

10.Juli 2014   

Kategorie: News

 

 

Die  HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH t feierte heute Richtfest  für das derzeit größte kommunale Bauvorhaben Berlins. Auf dem Gelände der Treskow-Höfe in Berlin-Lichtenberg errichtet das Unternehmen seit Frühjahr 2013 ein Quartier mit 414 Wohnungen, einer Kindertagesstätte, zwei Senioren-Wohngemeinschaften sowie Einzelhandelsflächen. Die Fertigstellung erfolgt im Sommer 2015. „Die Treskow-Höfe bilden den Grundstein unserer Neubauoffensive, die wir im letzten Jahr gestartet haben“, erläutert Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der HOWOGE. „Mit dem Ziel Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zu schaffen, erweitern wir unseren Bestand kontinuierlich mittels der Realisierung eigener Bauprojekte, aber auch über den Ankauf von Projektentwicklungen.“ Vor diesem Hintergrund hat die HOWOGE aktuell zwei Projektentwicklungen mit insgesamt 108 Wohnungen in Berlin-Lichtenberg erworben. Für eine bereits im vergangenen Jahr erworbene Projektentwicklung mit weiteren 157 Wohnungen in der Konrad-Wolf-Straße ist die Fertigstellung für Anfang 2015 geplant.

 

Treskow-Höfe_co Ligne Architekten  CN Architekten

Treskow-Höfe_co Ligne Architekten CN Architekten

Generationsübergreifendes Quartier

Nachdem das ehemalige Gelände der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) 20 Jahre brach lag, begannen im Frühjahr 2013 die Arbeiten für die Treskow-Höfe. Auf dem rund 27.000 Quadratmeter großen Areal zwischen Treskowallee und Hönower Straße in Berlin-Karlshorst entstehen unter Einbeziehung eines Bestandsobjektes neun Gebäude mit fünf bis sieben Geschossen. Die 414 barrierefrei erreichbaren Wohnungen variieren zwischen zwei und vier Zimmern, umfassen 38 bis 108 Quadratmeter und verfügen jeweils über einen Balkon bzw. eine Terrasse. „Bei der Errichtung der Treskow-Höfe stand die Umsetzung eines generationsübergreifenden Konzeptes im Fokus, das neben einer Kita mit über 90 Plätzen auch zwei Senioren-WGs mit 23 Apartments bietet“, erklärt Stefanie Frensch. Alle Wohnungen in den Erdgeschossen sind zudem barrierefrei nach § 51 Landesbauordnung Berlin errichtet. „Als Quartier für alle Generationen und Bevölkerungsschichten repräsentieren die Treskow-Höfe die berühmte Berliner Mischung“, sagt Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt. „Das wachsende Berlin benötigt dringend bezahlbaren Wohnraum, der diesem Anspruch gerecht wird. Mit diesem Projekt wird einmal mehr deutlich, dass wir in den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften einen starken Partner für die Umsetzung dieser Aufgabe gewonnen haben.“

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