Der Fondsbrief Nr. 200

15.November 2013   

Der Fondsbrief Nr 200

Jubiläum. Der Fondsbrief ist 200 Ausgaben jung. Die Jubiläums-Nummer erscheint zu einem Zeitpunkt, in der sich die Branche neu erfinden muss – als Anbieter von regulierten Sachwertinvestitionen. Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi hofft gemeinsam mit der Branche auf die Wende zum Besseren. (Seite 1)

–        Netzwerk. Das Emissionshaus Publity kauft Immobilien vor den anberaumten Zwangsversteigerungsterminen und will die Objekte nach kurzer Zeit mit Gewinn wieder verkaufen. Ein enger Kontakt zu den Verwertungsabteilungen der Banken ist dabei absolute Voraussetzung. (Seite 2)

–        Operativ? Leonidas bringt einen Windkraftfonds, der in französische Anlagen investiert. Der Initiator spekuliert bei der Konzeption darauf, dass der Fonds von der BaFin als operativ tätig eigestuft wird. In diesem Fall würde das KAGB nicht gelten. Stephanie von Keudell hat den Prospekt gelesen. (Seite 6)

–        Chance. Alexander Betz ist Geschäftsführer der Gesellschaft Deutsche SachCapital. Als Service-KVG will sie das Investmentvermögen der Fonds verwalten. Das Geschäftsmodell erklärt Betz im Gespräch mit dem Fondsbrief. (Seite 10)

–        Einspruch. Eigentlich ist die Fondsgesellschaft Ansprechpartnerin für das Finanzamt. Manchmal allerdings müssen sich die Anleger selbst mit der Finanzverwaltung herumärgern. Unser Steuerexperte Robert Kracht weiß, wann. (Seite 13)

–        Metropol-Wohnung. Tokio und New York sind die profitabelsten Standorte für Investoren von Wohnimmobilien – meint der Immobiliendienstleister Savills. Wer es sich leisten kann… (Seite 18)

–        Wachstumspotenzial. USA und Kanada bieten optimale Aussichten für internationale Immobilien-Anleger. IVG-Analyst Thomas Beyerle zählt die Städte mit den besten Perspektiven auf. (Seite 19)

–        The End. LHI kauft Zeichnern von zwei Medienfonds die Anteile vorzeitig zurück. Die Anleger verzichten auf einen Teil des Profits, ziehen aber einen Strich unter ihre Steuer-Probleme. (Seite 21)

–        Recht einfach. Nicht immer sind sich die Gerichte einig. Rechtsanwalt Ulrich Nastold kommentiert ein Urteil des OLG Karlsruhe, das den Sachverhalt der Kostenausgleichsvereinbarung komplett anders sieht als das Landgericht Rostock. (Seite 23)

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