„Der Immobilienbrief“ Nr. 390

13.Januar 2017   

Der Immobilienbrief Nr 390

Im Editorial geht Werner Rohmert neben den Wünschen für das neue Jahr kurz auf USA ein. Irgendwie fühlt er sich erinnert. In der Immobilienwirtschaft ist „alles gut“ und rekordverdächtig. An den Rahmendaten ändert sich auch nichts. Allerdings sind die vorliegenden Marktberichte nichts anderes als die Aneinanderreihung von aus früheren Zyklen bekannten End-Zyklus-Erscheinungen. Vielleicht ist es ja „diesmal anders“. Die Elbphilharmonie ist fertig. Der Blick auf die Zahlen entlarvt, dass die heutigen Kosten in der Größenordnung jederzeit kalkulierbar gewesen wären. Außerdem hat Hamburg jetzt für Kleingeld, für das die IVG gerne das Squaire gebaut hätte, ein weltweit sichtbares Wahrzeichen wie New York oder auch Sidney. Ansonsten macht der Blick auf 2017 glücklich. (S. 1)

  • Büromarkt-Rekorde purzeln auch 2016: Spitzenumsatz von 2007 übertroffen, Höchstmiete seit 2002. Das Rekordgewitter geht weiter. Wir stellen Ihnen das aktuelle Zahlenwerk der Büromärkte für 2016 vor. (Rohmert, S. 2)
  • Investmentmärkte sorgen mit Endspurt für 52,6 Mrd. Euro Umsatz in 2016: Angebotsmangel führt nur zu leichtem Rückgang. (Rohmert, S. 6)
  • Nachgedacht 1 – wie geht es weiter? Was meint „Der Immobilienbrief“? (Rohmert, S. 10)
  • Nachgedacht 2 – wie geht es weiter? Was meint die Wissenschaft? (Beyerle, S. 12)
  • Nachgedacht 3 – wie geht es weiter? Was meint die Wissenschaft? (IW Köln Index, S. 14)
  • Nachgedacht 4 – wie geht es weiter? Was meint der Investor? (Claus Thomas, S. 14)
  • Emission geschlossener Publikums-AIF weiter in der Flaute: Widersprüchliches vom Fondsmarkt. (Rohmert, S. 15)
  • Deutsche Bank: Immobilien bleiben Basisinvestment: Die Deutsche Bank hält die aktuelle Preisentwicklung für gerechtfertigt und sieht derzeit weder in Deutschland noch in den USA Anzeichen einer überregionalen Blasenbildung. (Ries, S. 16)
  • Residential-Investmentmarkt mit gutem vierten Quartal: Projektentwicklungskäufe treiben Preisniveau (Rohmert, S. 17)
  • Weltweiter Trend zur risikoreicheren Immobilien-Fonds: Megafonds auf dem Vormarsch in Europa. (Rohmert, S. 18)
  • Hotelmärkte in Europa: Marktperformance im Schatten der Anschläge: Deka Immobilien untersuchte die Hotelmärkte in Europa. Vor allem die von den Anschlägen gebeutelten Märkte in der Türkei und Frankreich zeigen sich beeindruckt. (Fischer, S. 20)
  • Wohninvestment-Index AWI sieht weitere Preissteigerungen: Spitze ausgereizt, Einfach Lagen profitieren. (Rohmert, S. 21)
  • Globaler Immobilienmarkt läuft weiter rund: Weltweite Unsicherheiten wirken sich bisher kaum aus. (Eberhard, S. 22)
  • Zweitmarkt für Alternative Investmentfonds mit stabiler Entwicklung: Interview mit Alex Gadeberg, Fondsbörse Deutschland. (Seite 23)
  • Berliner Realsatire: Was haben Heiko Maas und Erich Honecker gemein? Beide Genossen kommen aus dem Saarland. Und was unterscheidet sie? Erich Honecker verstand mehr von Wohnungspolitik. (Sotelo, S. 24)
  • Project verkauft in München die teuersten Wohnungen: In Berlin steigen die Verkaufspreise am stärksten. (Eberhard, S. 26)
  • Steigt der deutsche Büromarkt in einen neuen Angebots-Zyklus ein? Baugenehmigungen lassen Zyklus erkennen (Rohmert, S. 28)
  • Hamburger Bürovermietungsmarkt 2016: Leerstand weiter leicht sinkend, Mieten steigen (Richter, S. 29)
  • Münchner Gewerbeimmobilien 2016: Boom geht weiter. (Döbel, S. 30)
  • Berliner Büro- und Investmentmarkt weiter mit Performance auf höchstem Niveau: Doch die schönen Zeiten gehen vorbei. (Krentz, S. 31)
  • Büroimmobilienmarkt Köln 2016: Geringes Angebot – hohe Nachfrage: 380.000 qm bedeuten Rekordsteigerung um 25%. (Junghanns, S. 33)
  • Immobilienbarometer: Energetischer Zustand verliert beim Immobilienkauf an Bedeutung (Krentz, S. 34)
  • Wo soll man Zinshäuser kaufen? Auf keinen Fall in den A-Standorten (Krentz, S. 35)
  • Asset Managment: SachsenFonds begleitet den Verkauf der HighLight Towers (Eberhard, S. 37)
  • Pessimisten dominieren Finanzierungsklima, Banken bleiben vorsichtig: Difi mit niedrigstem Stand seit 4 Jahren. (Rohmert, S. 37)
  • Serie: Betreiber Qualität ist, was wirklich zählt: Gute Standorte werden weniger, Konkurrenz überlegene Konzepte seltener, marktgetriebene Betreiberpersönlichkeiten rar. (Völcker, S. 38)

 

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