Der Fondsbrief Nr. 97

3.September 2009   
Kategorie: Der Fondsbrief, News

Editorial: Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi (Seite 1) die Abwrackprämie und die Konsequenzen staatlicher Subventionen. Das dicke Ende steht bevor.

–       Gelegenheiten. Hesse Newman will für einen Zweitmarktfonds Schiffe mit zehn Prozent Rendite kaufen. Offenbar trennen sich zyklisch agierende Anteilseigner unter Preis von ihren Beteiligungen. (Seite 2)

–       Heimspiel. Wölbern-Invest setzt auf Holland – wieder einmal. Stefanie von Keudell hat sich den Fonds angeschaut und meint: Etwas knapp kalkuliert.
(Seite 4)

–       Steuern. Kein Gesetz ohne Erlasse. Steuer-Experte Robert Kracht kommentiert die neuen Regeln zur Erbschaftssteuer. (Seite 6)

–       Schiffsmärkte. Das Drama ist noch nicht vorbei. Vor allem die kommenden Neubauten machen Schiffsanalyst Michael Niefünd im Marktbericht des Fondshaus Hamburg Sorgen. (Seite 11)

–       Beratung. Vermittler und ihre Kunden reden häufig aneinander vorbei. Zu diesem Ergbenis kommt eine Befragung von Finanzdienstleistern und Anlegern. (Seite 13)

–       Sanierungskonzept. HCI kann Luft schnappen. Banken und Hauptaktionäre haben sich mit dem Emissionshaus auf ein Moratorium geeinigt. (Seite 14)

–       Starke Leistung. So bewertet Hannes Nickl die Leistungsbilanz von US Treuhand. Ein Fragezeichen steht dabei hinter der Entwicklung des Victory Park in Dallas. (Seite 15)

–       Inflation. IVG singt das hohe Lied der Immobilie als Schutz gegen die Geldentwertung. Ein neuer Fonds in Brüssel ist bis 2025 an den Staat Belgien vermietet. Das Angebot dürfte ein Vertriebs-Turbo werden. (Seite 17)

–       Recht einfach. Rechtsanwalt Ulrich Nastold erklärt den Unterschied zwischen Mitdarlehensnehmer und Mithaftendem. (Seite 19)

Der Fondsbrief Nr. 97

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