„Der Immobilienbrief“ Nr. 260 mit Handelsimmobilien Report, Immobilienbrief Köln und Ruhr

Der Immobilienbrief Nr 260

Im Editorial geht Werner Rohmert weihnachtlich positiv mit der Branche um. (Seite 1)

–          Was wird 2012? Statements der Branche: Wir haben uns einmal umgehört und von verschiedenen Seiten Statements zum Verlauf des Jahres 2011 eingeholt. (ab Seite 2)

  • 2012 – Damit Risiko wieder was wert ist (Beyerle, S. 2)
  • Quo vadis Immobilienmarkt – Wie war das Jahr 2011 und was erwartet und 2012? (Dr. Martin Braun, S. 5)
  • Paul Muno, Internos (S. 6)
  • Alyssa Huse, Targareal Consulting (S. 8)
  • Christoph Wittkop, Pamera Real Estate Group (S. 8)
  • Mark Zimmermann, Diligenca Real Estate (S. 10)
  • Stefan Dölker, Silverton (S. 10)
  • Deutsche Hypo, Andreas Pohl (S. 11)
  • Alles dafür tun, dass 2012 ein gutes Jahr wird. (Eric Romba, VGF, S. 12)
  • Dr. Bernd Ital, ZBI (S. 15)
  • Otmar Knoll, fairvesta (S. 15)
  • Oliver Porr, LHI (S. 15)
  • Michael Ruhl, DFH (S. 17)
  • Jürgen Göbel, SachsenFonds (S. 18)

–          Jahres-Pressekonferenz Jones Lang LaSalle – Business as usual in 2012 – Die Krise bleibt aus: Die traditionelle Jahres-PK von JLL sieht Deutschland als sicheren Hafen im internationalen Immobiliengeschäft. Staatsverschuldung und Eurokrise haben dem Immobilienmarkt in 2011 nicht geschadet. (Rohmert, S. 18)

–          Europas Immobilienmärkte in der Delle, nicht im Absturz: Deka untersuchte wieder in seinem Immobilien Monitor die Märkte. Die Researcher und Volkswirte gehen nicht von einer nachhaltigen Krise der Konjunktur aus. (Rohmert, S. 24)

–          Contracting-Konzepte senkt Wärmekosten: Ein Beispiel aus der Praxis: Wärmekosten, die teilweise die Grundmiete überstiegen, führten in der Zechensiedlung Ahlen Eckelshof zu massiven Protesten und Abwanderungstendenzen der Bewohner. Die Lösung? Ein maßgefertigtes Contracting-Konzept. Das Beispiel ist es wert, sich näher damit zu befassen. (Dr. Mönig, S. 25)

–          Schöner die Kassen nie klingeln: City-Ladenlokale bleiben teuer: Weihnachtszeit ist Einkaufszeit. Allein in den Monaten November und Dezember macht der deutsche Handel regelmäßig rund ein Fünftel seines Jahresumsatzes. Letztes Jahr waren das knapp 80 Mrd. Euro. Diesmal meldet der Handel allerdings ein eher ruhiges Weihnachtsgeschäft. Ein Großteil des Weihnachtsumsatzes landet in den Kassen der Innenstadthändler. (Rohmert, S. 26)

–          Grand Hotel Heiligendamm: Operatives Ergebnis bleibt trotz Regen-Sommer schwarz. (Seite 26)

–          IW Köln: Der Leerstand in den Top-Immobilienmärkten wird zum Massenphänomen: Müssen Wirtschaft und Politik aktiv werden wie in den Niederlanden? (Krentz, S. 27)

–          Das alternative Geschenk: Ein Weinberg unterm Weihnachtsbaum. (Ries, S. 29)

–          Trend Themenhotels – Von Sportzimmern und Seefahrern. (Steinbuch, S. 29)

–          2011 war das Jahr der deutschen Handelsimmobilie: 2010 hatte es der Investmentmarkt für Handelsimmobilien noch nicht geschafft, am Büromarkt vorbei zu ziehen. In diesem Jahr ist das dagegen beeindruckend gelungen. Für 2012 bleiben die Zeichen günstig, aber das Thema Finanzierung wird unter dem Zeichen der Schuldenkrise zur Herausforderung. (Vierbuchen, Seite 31)

–          Konsumtempel im Schatten der Bürohochhäuser: Im hart umkämpften Büroimmobilienmarkt sind Themen wie „Nachhaltigkeit“ und „Zertifizierung“ heute ein „Muss“, um im Wettbewerb zu bestehen. Die Glamour-Welt der Shopping-Center-Industrie hinkt diesem Zeitgeist noch hinterher. Einer der Gründe:  Standardlösungen sind nur schwer zu entwickeln. Doch der Druck auf die Branche wächst – auch von Seiten der Mieter. (Vierbuchen, Seite 35)

–          US-Handelsimmobilien – Zunehmende Polarisierung zwischen Discount und Luxus:  Luxus geht immer“. So oder ähnlich lässt sich erklären, warum die Fifth Avenue in New York das Ranking der teuersten Einkaufsmeilen der Welt anführt. Nach der IVG-Studie „Nordamerika 2011“ stiegen die Mieten für ideal geschnittene Läden in der Luxusmeile auf dem Big Apple zuletzt um 900 $ oder 72% je square feet auf 2 150 $ jährlich. Die Leerstandquote liegt mit 3% deutlich unter dem US-Durchschnitt von 7,6%. Aber in vielen Segmenten sieht es anders aus. (Vierbuchen, Seite 38)

–          Factory Outlet Center – Deutschland sehr begehrt:  Wechsel an der Spitze der beliebtesten Factory resp. Designer Outlet Center: Hatte 2010 das DOC in Beicester die Rangliste der Outlet Center angeführt, hat sich das niederländische Roermond nahe der deutschen Grenze nach seiner Erweiterung auf 36 000 qm die Spitzenposition zurück erobert. CBRE und ecostra haben zahlreiche Mieter nach ihrer Meinung befragt. (Vierbuchen, Seite 40)

 

„Der Immobilienbrief Ruhr“ Nr. 34:

Editorial von Dr. Gudrun Escher: „Antworten bleiben ein Versuch, zu dem eben nicht zuletzt auch der Irrtum gehört. An diese Unvollkommenheit werden wir uns auch in der wissenschaftlich technokratisch geordneten Welt gewöhnen müssen“, so der Kommentar zu dem unerwarteter Weise im November gestiegenen King Sturge Index der Immobilienkonjunktur. Die Reaktion auf Ungewissheiten auf allen Ebenen: Studien und Diskussionen. Wenn es an vielem im Ruhrgebiet mangelt, daran gewiss nicht. (Seite 1)

–          Stadtentwicklung und / mit Einkaufszentrum? Mit den „Höfen am Brühl“ will die mfi Management für Immobilien AG, Essen, ein neues Kapitel in der Geschichte innerstädtischer Einkaufszentren aufschlagen. Ein Jahr vor Eröffnung war Richtfest. (Seite 2)

–          Neuigkeiten zum Jahresende: Wohnen, Büro, Einkaufen: aurelis, die developer und die Hellmich Gruppe bringen lange vorbereitete Projekte auf den Weg. (Seite 3)

–          Der „Dr. Schneider“ von Dortmund-Dorstfeld: Zum ganz großen Betrug hat es nicht gereicht, aber mehrere Millionen Euro sind statt in Wohnungssanierungen in den eigenen Taschen des Betrügers versickert. (Seite 5)

–          Lesen bildet: Drei Neuerscheinungen aus dem Revier: Schichten einer Region: Kartenstücke zur räumlichen Struktur des Ruhrgebiets. (Seite 6)

–          Mehr „Landbaukultur“! Michael Arns, Vizepräsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen berichtet über das Sommerseminar der Stiftung Deutscher Architekten 2011 und die Notwendigkeit, den ländlichen Raum nicht zu vergessen. (Seite 8)

–          DEUBAU 2012: Zur größten Baufachmesse des Jahres werden vom 10. bis 14. Januar 2012 über 600 Aussteller und mehr als 65.000 Besucher erwartet. (Seite 9)

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