Der Immobilienbrief Nr. 210

29.Januar 2010   
Kategorie: Der Immobilienbrief

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert diesmal u.a. mit James Lapushner, der Morgan Stanley verlassen hat. Der ehemalige Chefeinkäufer für deutsche Immobilien möchte eigene Fonds auflegen. Noch 2008 wollte Lapushner uns die Immobilienwelt erklären und sorgte damit für breite Beachtung. Nun wird er wohl woanders neue Fonds-Spieler finden. Des weiteren beschäftigt sich Rohmert mit dem Finanz- und Bankensystem, dass derzeit endgültig unter Druck gerät. (Seite 1)

 

–          Cimmit: 2010 als „Jahr des Übergangs“ – Eine neue Erkenntnis? Zum 20sten Mal fand in dieser Woche die Cimmit in Frankfurt statt. Die klassische Jahresauftaktveranstaltung. Viel Neues war allerdings nicht zu berichten. Die abgehandelten Themen geistern bereits seit Wochen durch die Presse. (Eberhard, S. 2)

–          Wenn die Türme Trauer tragen: Das endgültige Bürozahlenwerk für die Bankenmetropole Frankfurt verheißt nichts Gutes. Dabei hat Frankfurt noch den Nachteil keine Metropole wie Paris oder London zu sein. (Rohmert, S. 4)

–          Kommt die Fondsszene wieder in Bewegung? – Erste Meldungen: Kein Geheimnis ist, dass der Fondsabsatz letztes Jahr dramatisch eingebrochen ist. Dennoch ist einiges Positives zu berichten. Die Branche hat die Krise bisher recht professionell durchgestanden. (Rohmert, S. 8)

–          Buchtipp: Praxiswörterbuch Immobilienwirtschaft Deutsch – Englisch von Elmar Pfeiffer. (Seite 11)

–          Transaktionsvolumen bei deutschen Immo AG´s sinkt wieder: Es sieht zunächst so aus, als ob die deutschen Immobilienaktiengesellschaften bisher relativ sicher durch die Krise gekommen seien. Das operative Geschäft blieb dennoch flau. (Götza, S. 12)

–          Europa-Investments wieder attraktiv: Der Markt belebt sich. Lt. CB Richard Ellis steigen die Preise und die Multiplikatoren wieder. Doch viele Steigerungen werden durch geringere Mieten überkompensiert. (Rohmert, S. 12)

–          Deutsche Investmentmärkte erholen sich trotz Hiobsbotschaften: Aktuell häufen sich die vordergründig schlechten Botschaften von den deutschen Investmentmärkten. Wir sehen die aktuell negativen Zahlen ungleich positiver als viele Branchenvertreter. (Rohmert, S. 13)

–          Investment-Erholung in London: Nach der neusten Statistik von Cushman & Wakefield hat sich das Gewerbeimmobilien-Investmentvolumen in London im vierten Quartal gegenüber dem dritten Quartal fast verdoppelt. Erste Knospen der Erholung zeigen sich traditionell in UK. (Rohmert, S. 15)

–          Offene Immobilienfonds – Stabile Langzeitentwicklung: Investmentfondsanleger konnten sich im Jahr 2009 über ansehnliche Renditen freuen. Trotz eines schwachen ersten Quartals erzielten die Aktienfonds deutscher und internationaler Provenienz Wertsteigerungen im zweistelligen Prozentbereich. (Ries, S. 17)

–          Ein Haus für Musiker in der HafenCity – im Baugruppenmodell: Die Stadt Hamburg hat sich die Förderung gemeinschaftlicher Bauprojekte auf die Fahnen geschrieben. (Richter, S. 18)

–          Yoom.de – Neues Konzept auf dem Prüfstand: Acht Wochen nach seiner Eröffnung meldet der neue Internet-Marktplatz für Mietwohnungen yoom.de durchschnittlich 3 000 Seitenaufrufe pro Tag. Wie funktioniert yoom? (Hoffmann, S. 19)

–          Schieflage bei Frankfurter Büroimmobilien: Nach den Maklerhäusern meldet sich jetzt auch Edwin Schwarz, Planungsdezernent und Vorsitzender des Gutachterausschusses für Grundstückswerte und sonstige Wertermittlungen zu Wort. (Winckler, S. 20)

–          Facility Management startet Imagewandel: Die FM-Branche will weg von ihrem Hausmeister-Image. Einer Untersuchung zufolge hängt an der FM-Branche mehr Wirtschaftsleistung als oft vermutet wird. (Winckler, S. 20)

Der Immobilienbrief Nr. 210

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