Der Immobilienbrief Nr 389

Der Immobilienbrief Nr 389

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit der guten Ausgangslage für die deutsche Wirtschaft und verzichtet auf die Meckerei über die üblichen Störfaktoren. Der Immobilienwirtschaft geht es ja sowieso gut. Da kommt es ja auch nicht auf die Logik einer jeden Meldung zum Wohlbefinden der Immobilienmärkte an. Die Politik möchte ja einmal wieder die Niedrigverdiener steuerlich entlasten. Wir haben einmal nachgeschaut, wer denn überhaupt in Deutschland Steuern bezahlt. (S. 1)

  • Immobilienmärkte 2017 weiter unter Druck: Politische Unsicherheiten beschäftigen die Akteure. Nie war die Branche mehr an politischen Entwicklungen interessiert als derzeit. JLL gibt einen Ausblick auf 2017. (Eberhard, S. 2)
  • GEG kauft früheres Commerzbank-Hochhaus: 220 Mio. Euro fließen in Kauf und Entkernung des „Global Tower“. (Rohmert, S. 7)
  • Bundesweiter Geschosswohnungsleerstand im 9. Jahr rückläufig: Außerhalb der Wachstumsregionen steigt der Leerstand. (Rohmert, S. 9)
  • Wohnungsinvestmentmarkt halbiert: 25% der professionellen Investment sind Projektentwicklungen (Rohmert, S. 10)
  • Logistikmarkt Europa:Vier Deutsche unter den Top 10: Catella Research untersuchte die europäischen Logistikmärkte. Klarer Spitzenreiter ist London. (Eberhard, S. 13)
  • Englische Fachmarktzentren schützen vor Brexit-Folgen– eine Savills-Logik: Immobilien-Visionäre erwarten 4,34% Spitzenrendite im Jahr 2021 (Rohmert, S. 14)
  • Zwischenbilanz für neue Crowdinvesting Plattform zinsbaustein.de: Seit Mai 5 Projekte realisiert (Rohmert, S. 14)
  • Zweitmarkt.de: Erheblicher Mangel an Transparenz: Unsere stellvertretende Chefredakteurin hat die Vorgehensweise der Deutschen Fondsbörse einer kritischen Untersuchung unterzogen. (Junghanns, S. 15)
  • Wichtigste Trends auf den Immobilienmärkten 2017: Büro geht in die Peripherie, Logistik in die Städte (Rohmert, S. 16)
  • Im Gespräch: „Wir wünschen uns eine Nachbesserung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie“: Interview mit Juliane Mann, Vorstand Vertrieb Project Gruppe (Seite 17)
  • Kein Ende des globalen Hauspreisbooms in Sicht: Feri ist für Australien, Kanada, Norwegen und Schweden skeptisch (Rohmert, S. 20)
  • Büroqualität bei der Jobsuche wichtiger als Gehalt: Ist Arbeitsplatzqualität wichtiger als Gehalt? (Rohmert, S. 21)
  • Bevölkerung in Münster wächst:Wohnen wird deutlich teurer (Götza, S. 22)
  • Weihnachten – Genuss ohne Reue: Gastrosophischer Small-Talk zum Jahresende (Völcker, S. 24)
  • Deutschland ist größter Hotelinvestmentmarkt in Europa: 77% Rückgang in Großbritannien. (Rohmert, S. 26)
  • Höchste Rückzahlung bei Crowdinvesting-Projekt: Frühere Auszahlung an Investoren: Exporo zahlt sein nächstes Projekt frühzeitig zurück an die Investoren. Das Projekt ist gleichzeitig das größte jemals zurück gezahlte Projekt. (Eberhard, S. 26)
  • Der Immobilienbrief Berlin im Gespräch mit George Salden, Geschäftsführer von Capital Bay, über…Sicherheit und Unsicherheit in der Immobilien- und Finanzwelt, Erwartungen an die neue Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen und den Aufstieg des Unternehmens (Krentz, S. 27)
  • Von Boston über Berlin ist Wayfair auf dem Weg in die Welt: Ein Start-up-Unternehmen zu gründen ist gerade en vogue, die Risikokapitalgeber sind freudig wie nie. Von dem Hype um die Start-up-Szene wollen auch andere profitieren, wie z. B. Wayfair Stores Ltd., ein an der New Yorker Börse notierter Online-Händler mit Hauptsitz in Boston und weiteren europäischen Niederlassungen in Galway/Irland und London. (Krentz, S. 29)
  • Für das nächste Geschäftsessen in Berlin– Stadt der Gourmets: Keine Stadt im deutschsprachigen Raum hat so viele Sterne-Restaurants wie Berlin. (Krentz, S. 31)
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