Immobilienbrief Hamburg Nr 10

Immobilienbrief Hamburg Nr 10

·         Hamburger Wohnungsmarkt…und Geiz ist alles andere als geil: Die Researcher von Engel & Völkers Commercial haben höchst interessante Daten zutage gefördert, die einmal mehr die Frage aufwerfen: Ist die von der Großen Koalition geplante Mietpreisbremse tatsächlich nötig? Denn das ausgewertete Zahlenmaterial zeigt, dass hohe Mieten in einzelnen Quartieren dort keineswegs die Nachfrage schwächen (Seite 2)

·         Mecklenburg-Vorpommern – Wohnen schlägt Gewerbe: Rostock soll ein neues Wohnquartier bekommen. Das kommt nicht bei allen Bürgern gut an. (Seite 4)

·         Mecklenburg-Vorpommern – Renditebringer an der Ostsee: Norddeutsche „B-Städte“ rücken in den Fokus professioneller Investoren. F&C Deutschland kauft kräftig ein. Jetzt ist es ein Einkaufszentrum in Rostock. (Seite 5)

·         Hamburg – Schicker Opernboulevard, lobende Politiker:  Vor eineinhalb Jahren wurde Hamburgs neuer Opernboulevard zwischen Gänsemarkt und Esplanade eingeweiht. Neue Läden und Gastronomieangebote sorgen seitdem für Leben in der einstigen Ödnis. Aber, es soll noch besser werden … (Seite 6)

·         Projektentwicklung – „Das dauert einfach lange“: aurelis-Manager Torsten Wollenberg über Projektentwicklungen im Norden (Seite 7)

·         Logistikmarkt Hamburg/Umland – Tschüss, Hamburg! Wir sind dann mal weg . . .:  In Hamburg mangelt es an Mietflächen und Grundstücken. Deshalb ziehen immer mehr Industrie- und Logistikunternehmen ins Umland der Hansestadt. (Seite 9)

·         Neuer Chef für die Süderelbe AG (Seite 10)

·         Niedersachen Handel – Die Provinz startet durch: Die historische Innenstadt von Celle lockt Touristen an. Darauf setzen auch immer mehr filialisierte Textilunternehmen und eröffnen neue Dependencen. Noch immer klaffen Lücken in der Angebotspalette. Die sollten aber möglichst schnell geschlossen werden, denn die Konkurrenz in den Nachbarstädten schläft nicht … (Seite 11)

·         3 Fragen an … Hendrik Pieper, Leiter Spezialgeschäft im Bereich Immobilienkunden bei der Hamburger Sparkasse, über „kleinere Kuchen“, institutionelle Konkurrenz und die Zukunft des Finanzierungsgeschäfts. (Seite 13)

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