Der Fondsbrief Nr. 279

20.Januar 2017   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 279

  • Sachwerte Kolloquium. Um die Nachfrage nach Sachwert-Geldanlagen zu steigern, kommt es auf die Produktqualität an. Wie das gelingen kann, darüber diskutieren Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi, wmd-brokerchannel-Gründer Friedrich Andreas Wanschka und Stefan Loipfinger, früher Fondstelegramm, jetzt Investmentcheck.de, mit Anbietern, Analysten, Verbraucherschützern und Vertriebsexperten auf der ersten, von ihnen organisierten Veranstaltung. Merken Sie sich den Termin am 22. März in München. (S. 1,10)
  • As usual. Kürzlich hat die Helaba Hannover Leasing an Corestate verkauft. An den Produkten hat das nicht viel geändert. Der erste Immobilienfonds unter dem neuen Eigentümer finanziert zwei Neubauten in Freiburg, ein B-Standort mit niedrigen Renditen. (S. 2)
  • Digitale Zukunft. Anbieter von Sachwertebeteiligungen müssen neue Vertriebswege gehen, meint Dr. Peters-Chef Anselm Gehling im Gespräch mit dem Fondsbrief. Für dieses Jahr kündigt er neue Produkte für private und institutionelle Investoren an. (S. 4)
  • Neu aufgestellt. Die Rechtsanwaltskanzlei Klumpe ist seit Jahrzehnten eine feste Größe im Beratungsgeschäft mit Sachwertebeteiligungen. Seit Anfang des Jahres positioniert sie sich mit drei Kompetenz- und Service-Zentren. (S. 7)
  • Quo vadis? Der Sachwerteverband BSI steht vor massiven Veränderungen. Der Vorstand empfiehlt seinen Mitgliedern eine Fusion mit dem Zentralen Immobilien Ausschuss ZIA. (S. 8)
  • Immo-Fonds dominieren. Das Geschäft mit geschlossenen AIF stagniert. Wie im Vorjahr gestattete die BaFin Fonds mit prospektiertem Eigenkapitalvolumen von fast exakt einer Milliarde Euro. (S. 11)
  • Erste Klage. Ein institutioneller Investor fühlt sich von der Score Ratings AG getäuscht. Die Bewertung der Anleihe zur MS Deutschland war angeblich zu gut. Er verklagt die Rating-Agentur. (S. 14)
  • Büros gesucht. In den Top-Sieben-Metropolen mieteten Unternehmen 2016 knapp vier Millionen Quadratmeter Fläche an. Kein Wunder, dass die Spitzenmieten stiegen. (S. 15)
  • Preis-Wettbewerb. Auch 2017 bleiben Immobilien als Investitionsobjekte gefragt, meint Catella-Researcher Thomas Beyerle. Er rechnet mit einem anhaltend hohen Preisniveau. (S. 18)
  • Mega-Fonds. Die Hälfte der europäischen Immobilienfonds für institutionelle Investoren übertrifft die Milliarden-Dollar-Marke beim Ziel-Eigenkapital. Das hat Swisslake ermittelt. Wie bereits im Vorjahr, stieg der Anteil der riskanteren Investitions-Strategien. (S. 19)

 

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