Der Fondsbrief Nr. 332

18.März 2019   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 332

  • Unterschied. Ob ein Investment Geld vermehrt oder zur finanziellen Katastrophe wird, entscheidet sich oft daran, wie die Manager mit einer Krise umgehen. Das kann keine Vorschrift regeln, meint Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Nachrang. Die One Group gehört der Isaria Wohnbau AG und finanziert mit Namensschuldverschreibungen Immobilienprojekte des Unternehmens. Robert Fanderl hat sich das aktuelle Angebot näher angeschaut. (S. 2)
  • Konzentration. In der Summe sind die Umsätze der Sachwerte-Anbieter gesunken. Gleichzeitig haben zahlreiche Emissionshäuser Rekord-Zahlen gemeldet. (S. 6)
  • Trendwende. Noch absorbiert die hohe Nachfrage die zahlreichen Neubauten auf dem deutschen Hotelmarkt. In manchen Städten zeichnet sich jedoch ein Überangebot ab. (S. 9)
  • Trotz Brexit I. London bleibt das Zentrum der Super-Reichen dieser Welt. New York, der einzige ernst zu nehmende Konkurrent, liegt im Luxury-Index von Knight Frank auf Position zwei. (S. 15)
  • Trotz Brexit II. London bleibt für internationale Immobilien-Investoren der attraktivste Standort. Die britische Hauptstadt führt die von Jones Lang LaSalle geführte Liste mit 23 Milliarden Dollar und großem Abstand vor Paris an. (S. 16)
  • Happy End. Lange sah es so aus, als würden die Anleger eines US-Treuhand-Fonds in Dallas viel Geld verlieren. Nun kündigte US-Treuhand-Chef Lothar Estein an, dass die Investoren noch in diesem Jahr mit der Rückzahlung plus einer Rendite von drei Prozent rechnen dürfen. (S. 18)
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