Der Fondsbrief Nr. 342

5.August 2019   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 342

  • Zeitenwende. Aktuelle Entwürfe aus den zuständigen Ministerien zur Zukunft der Finanzanlagenvermittler liegen vor. Was das für sie bedeutet, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Eintrittskarte. Die Deutsche Finance betrachtet ihre Publikumsfond als Ticket zum Konzert der Großen. Wir haben uns das aktuelle Angebot mit der Nummer 14 näher angeschaut. (S. 2)
  • Oldtimer. Die Immobilien im offenen Fonds Grundbesitz global sind in der Hauptsache älter als zehn Jahre. Robert Fanderl hat sich das Portfolio und den aktuellen Geschäftsbericht vorgenommen. (S. 4)
  • Zuständigkeit. Künftig wird die BaFin die Vermittler von geschlossenen AIF kontrollieren. Wir zitieren aus einem kürzlich veröffentlichten Eckpunktepapier. (S. 8)
  • Wohnungsnot. Der Mietendeckel trifft die Falschen, meint Immobilien-Professor Günter Vorholz und erklärt im Fondsbrief aus Sicht eines Wissenschaftlers, warum er die neuen Regeln als kontraproduktiv betrachtet. (S. 9)
  • Nebenlagen. Unter dem Radar sind die Büromieten abseits der Central Business Districts teilweise erheblich gestiegen. In manchen Vierteln Berlins zum Beispiel haben sie sich nach einer Untersuchung von Jones Lang LaSalle innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. (S. 11)
  • Spätstart. Erst im zweiten Quartal kam der Markt der AIF in Schwung. Bei den Modellen nach dem Vermögensanlagegesetz dagegen sieht es nach einer Auswertung von Scope weiterhin mau aus. (S. 14)
  • Zwangsversteigerung. Der Hammer fällt immer seltener. Verantwortlich für die Entwicklung sind die anhaltend niedrigen Zinsen. Sorgen bereiten die gestiegenen Finanzierungsquoten der Banken. (S. 16)
  • Schere. Die Kluft zwischen Preisen und Mieten auf dem Wohnungsmarkt weitet sich aus. Nach einer Analyse von Empirica akzeptieren Anleger inzwischen magere Renditen. (S. 18)
  • Albtraum. An einen Kindergarten ohne Erzieher erinnert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi das Weiße Haus in Washington. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Vielleicht noch sehr lange nicht… (S. 20)
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