Der Fondsbrief Nr. 362

6.Juni 2020   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 362

  • Korb gegeben. Im Editorial lobt Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die G7-Absage Angela Merkels an Donald Trump und wünscht sich, die westlichen Volksvertreter würden dem US-Präsidenten häufiger geschlossen die kalte Schulter zeigen. (Seite 1)
  • Grenzen aufgehoben. Patrizia Grundinvest will europaweit in Wohnungen investieren. Der Publikums-AIF beteiligt sich dabei vor allem an einem eigenen Luxemburger Vehikel. (Seite 2)
  • Global aufgestellt. Der offene Fonds „Leading Cities Invest“ von KanAm kauft Immobilien weltweit. Robert Fanderl hat sich den aktuellen Geschäftsbericht angeschaut. (Seite 4)
  • Vorne eingereiht. Japan nimmt den Klimaschutz sehr ernst. Mit 56 Gigawatt stellt das Land den drittgrößten Solarmarkt. hep-Gründer und Geschäftsführer Thorsten Eitle erklärt die Besonderheiten des Marktes in Fernost. (Seite 9)
  • Bedarf erkannt. Kitas sind zu einem gefragten Segment für Immobilien-Investoren geworden. Vor allem bei Kindern unter drei Jahren fehlen noch zigtausende Plätze. (Seite 11)
  • Image verbessert. Mit Vermögensanlagen erzielen Anleger einen Vermögenszuwachs von jährlich rund fünf Prozent. Das ist das Ergebnis des Branchen-Informationsdienstes k-mi. (Seite 14)
  • Nachhaltigkeit gemessen. Unter der Initiative von Union Investment hat ein Kreis von Unternehmen ein Scoring-Modell entwickelt, um international zu messen, wie Immobilien den Klimaschutz verbessern können. (Seite 16)
  • Verbindlich geworden. Von der Kür zur Pflicht. Drei Viertel der institutionellen Investoren legen Wert auf „grüne Mietvertragsklauseln“. Sie sind für viele kein „nice to have“ mehr, sondern ein „must“. (Seite 17)
  • Das Letzte. Warum Pippi Langstrumpf das große Vorbild für die Autokraten dieser Welt ist, und wieso Dämlichkeit keine Grenzen kennt. (Seite 19)
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