Der Fondsbrief Nr. 387

Der Fondsbrief Nr 387

  • Irrglaube. Keine Lust auf Sachwerte? Das stimmt nicht. Die Zahl der interessierten Privatanleger ist größer als wir denken. Wieso er diese Einschätzung hat, erläutert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Start-up. Biontech ist das jüngste Beispiel für erfolgreiche Investitionen in junge Unternehmen. BVT bringt einen weiteren Dachfonds für vermögende Investoren, der letztlich in bis zu 40 Firmen investiert. (S. 2)
  • Digitaler Weg. Capital Pioneers ist der exklusive Vertriebspartner für den digitalen Vertrieb des Klimavest-Eltifs der Commerz Real. Die digitale Alternative ist auch deshalb nötig, weil die Zahl der Bankfilialen in den kommenden Jahren dramatisch sinkt. (S. 5)
  • Erholung. Die Frachtraten für Containerschiffe steigen kontinuierlich. Das macht sich an der Fondsbörse Deutschland auch bei den Kursen für gebrauchte Schiffsfonds bemerkbar. (S. 8)
  • Abstufung. Scope hat die Ratings von 15 offenen Immobilienfonds aktualisiert. Sechs der Publikumsfonds bekommen ein schlechtes Rating, weil ihre Renditen deutlich schrumpften. (S. 11)
  • Differenzierung. Wohnungen hui – Büroimmobilien pfui. Das ist verkürzt das Ergebnis einer Umfrage von Fahrländer Partner Raumentwicklung unter rund 500 Immobilien-Experten. (S. 14)
  • Teuer. Die Kurse für Gebrauchtfonds an der Fondsbörse Deutschland steigen kräftig. Für historische Immobilienfonds zahlen Käufer im Schnitt knapp 120 Prozent. (S. 17)
  • Kaum Wirkung. Das Fondsstandortgesetz scheint nicht der große Wurf zu sein. Die Service-KVG Intreal sieht darin nur geringfügige Verbesserungen. (S. 18)
  • Das Letzte. Emotionen und Geldanlage – ein brisantes Thema. Was hat das mit Fußball zu tun? Nur so viel: Die Europameisterschaft ist nicht gemeint. (S. 20)


Über den Autor

Markus Gotzi

 

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