Der Fondsbrief Nr. 394

Der Fondsbrief Nr 394

  • Erste Liga. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi den neuen DAX mit 40 Titeln. Und findet es seltsam, dass im chinesischen Unternehmen Evergrande erneut ein Big Player der Immobilienwirtschaft die globale Stabilität bedroht. (S. 1)
  • Drei Versionen. RWB bringt einen neuen Private-Equity-Fonds. Anleger können sich als Ratensparer, Einmalzahler oder mit einer Kombination aus beidem beteiligen. (S. 2)
  • Post-Covid eins. Ohne Altlasten geht ein offener Immobilienfonds von Schroders an den Start und will von Megatrends profitieren. Robert Fanderl hat genauer hingeschaut. (S. 5)
  • Artikel acht. Auf Nachhaltigkeit setzen viele offene Immobilienfonds für institutionelle Investoren. Score zählt aktuell 26 Angebote, die in Wohnungen investieren. (S. 9)
  • Post-Corona zwei. Wie sehen die Städte der Zukunft aus? In einer Studie haben die Immobilienakademie IREBS und das Urban Land Institut ermittelt, was sich ändern muss.(S. 11)
  • Erster Schritt. Zunächst erholen sich die Touristenhotels, glauben die Experten von Invesco Real Estate. Für Investoren würden sich daraus Gelegenheiten ergeben. (S. 15)
  • Fünftes Mal in Folge. Erneut sind die Handelskurse für gebrauchte Schiffsfonds gestiegen. Der Durchschnittskurs für Immobilienfonds sackte dagegen deutlich ab. (S. 17)
  • Zwei Themen. Darum drehten sich die meisten Vorträge auf dem Vertriebsgipfel von Friedrich Wanschka: ESG und die Zukunft der freien Vermittler. (S. 17)
  • 50 Milliarden Mark. So teuer war eine Briefmarke vor 100 Jahren. Obwohl sich niemand mehr daran erinnern kann, steckt die Angst vor einer Inflation den Deutschen in den Knochen. (S. 18)
  • Das Letzte. 71 Prozent. So hoch errechnet der Wahl-O-Mat meine Zustimmung für rechtsextreme Parteien. Auf solch eine braune Grütze kann ich echt verzichten. (S. 20)


Über den Autor

Markus Gotzi

 

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