Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 59

26.September 2018   

Kategorie: Der Immobilienbrief

Der Immobilienbrief Hamburg Nr 59

  • Chancenreiche Wasser-Städte: An Mecklenburg-Vorpommerns Küsten und Seen lässt es sich gut leben. Immer mehr Menschen zieht es nach Rostock, Schwerin, Stralsund, Greifswald und Waren an der Müritz. (S. 2)
  • Vermieter tricksen, Mieter zahlen: Hamburgs Vermieter versuchen bei Mieterhöhungen richtig hinzulangen – und stellen sich dabei auch noch blöd an. (S. 6)
  • Schwankende Fundamente, bröckelnde Fassaden: Die Zukunftsfähigkeit von Immobilien entscheidet mehr denn je darüber, ob sie überhaupt noch finanziert werden. (S. 7)
  • Von der Stange geht’ s schneller: In Hamburg wird demnächst seriell gebaut, um das drängende Problem des Wohnungsmangels anzugehen. (S. 10)
  • Im Gespräch mit … Rainer Kiehl, für Deutschland verantwortlicher Projekt-Manager beim  amerikanischen Express- und Paketzusteller United Parcel Service (UPS) in Hamburg. (S. 11)
  • Bitte viel Natur mit sehr viel Internet: Ruhige Lage, viel Freizeitangebot oder doch nur schnelles Internet? Großstädter und Landbewohner haben sehr unterschiedliche Vorstellungen von der perfekten Lage für ihr Zuhause. (S. 13)
  • Licht am Ende des Tunnels: Das Branchenklima verschlechterte sich in den vergangenen Monaten zusehends. Aber je näher die Expo Real rückt, desto mehr hellt die Stimmung auf. (S. 14)
  • Unterschätzte Elbinsel im Fokus der Investoren: In Finkenwerder wird in den kommenden Jahren ein 15-stöckiges Hochhaus entstehen, dessen Nutzung noch gar nicht fest steht. (S. 15)
  • 3 Fragen an … Axel Steinbrinker, Geschäftsführer von Grossmann & Berger über die jüngste Initiative des Hamburger Traditionsunternehmens, künftig auch bei der Grundstückakquisition für Investoren und Projektentwickler aktiv zu werden. (S. 16)
  • Zu guter Letzt: Löst ein Verfassungszusatz das Problem bezahlbaren Wohnraums? (S. 17)
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