Der Immobilienbrief mit Berlin Nr. 436

6.November 2018   
Kategorie: Der Immobilienbrief

Der Immobilienbrief Nr 436

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert naturgemäß kurz mit den politischen Erneuerungen und dem Verlust des Wählervertrauens des Berufspolitertums. Auch durchaus vertretbare Meinungen finden keine Partei mehr im etablierten Spektrum. Halloween ist ein Kultur-Import. M&G Investments erstellt zu Halloween für die USA Botschaften und Grafiken des Grauens, die bei allem  Schmunzeln dennoch Sorgen bereiten. Wussten Sie eigentlich, das ganz Deutschland drei Monate arbeiten muss, um insgesamt soviel zu verdienen, um Apple zu kaufen? Das neue iPhone Xs ist jedenfalls nicht die zündende Idee, die das wert ist. Wie definiert man eigentlich Aktienblase? (S. 1)

  • Performance-Indikator Victor Prime Office auf Ikarus-Trip: Seit deutlich mehr als 5 Jahren ist die Gesamtperformance des JLL VICTOR Prime Office Indikator zweistellig. (Rohmert, S. 2)
  • Bürobeschäftigung von 14,4 Mio. auf 15,9 Mio. gewachsen: Der deutsche Büromarkt ist weiter auf Expansionskurs. (S. 3)
  • Wohnimmobilienportfolien im Schlussspurt der Preisrally: Speziell auf heutigem Preisniveau stellt sich für „Der Immobilienbrief“ immer mehr die schon oft geäußerte Frage, was sich außer den Zinsen bzw. fehelenden Investitionsalternativen geändert habe. (Rohmert, S. 4)
  • Steigende Auslandsinvestitionen in US-Gewerbeimmobilien: In den USA überschreitet Immobilien-Investmentkapital zunehmend die Grenzen in beide Richtungen. (S. 8)
  • Büromieten steigen europaweit seit 8 Quartalen: Nach dem neuesten DNA of Real Estate Report von Cushman & Wakefield (C&W) verzeichneten Büroimmobilien seit 8 aufeinander folgenden Quartalen europaweit steigende Mietpreise. (Rohmert, S. 10)
  • Risikoakzeptanz internationaler Immobilieninvestoren auf Tiefststand: Der Blick auf die Risikopräferenzen internationaler Anleger macht deutlich, dass die oft propagierten ABBAStrategien mit A-Immobilien in B-Märkten et vice versa tendenziell marktgetrieben sind und eher von einheimischen Investoren mit regionalem Know how Vorsprung eingehalten werden. (S. 11)
  • Logistikmarkt liegt nach 9 Monaten um 18% vorne: Bis Ende September wurden lt. CBRE auf dem deutschen Lager- und Logistikmarkt insgesamt 5,3 Mio. qm umgesetzt. (S. 12)
  • GFK Studie sieht Europas Kaufkraft-Spreizung bei Faktor 50: Europäer haben 2018 mit 14.292 Euro rund 355 Euro mehr als 2017. (Götza, S. 14)
  • Empirica sieht jetzt steigende Blasengefahr außerhalb der Schwarmstädte: Mit Warnungen vor heftigen Preisrückschlagsgefahren in deutschen Topstandorten haben die Wohnungsspezialisten von empirica sich in der Branche unbeliebt gemacht. (Rohmert, S. 16)
  • Metropolen-Bestandsmieten steigen nur durchschnittlich: Der IVD-Wohn-Preisspiegel 2018/2019 widerspricht der gefühlten, medialen Berichterstattung, die Wohnungsmieten würden den Einkommen und dem Bundesdurchschnitt enteilen. (Rohmert, S. 16)
  • Steigende Wohngemeinschafts-Mieten schröpfen Studenteneltern: Der Wohnungsmangel in den Studentenstädten treibt auch die Mieten für Wohngemeinschaften. (S. 17)
  • Interview mit Klaus Franken, CEO Catella Project Management: Wird Wohnungsbau zum politischen und medialen Schlachtfeld?! (S. 18)
  • Interview mit Marcel Abel, JLL: Sind Wohn-Hochhäuser die richtige Medizin gegen Wohnungsmangel? (S. 19)
  • Wohnungsbestand in Deutschland: Entsteht eine generelle Unterversorgung? (Metzner, S. 21)
  • Denkschrift fordert mehr Vernunft in der Wohnungspolitik: Die neue Wohnungsnot, die sich insbesondere in den deutschen Großstädten ausbreite, sei „weder plötzlich noch unerwartet aufgetaucht“, sie sei sogar – als Folge einer langen Serie politischer Fehlentscheidungen – „hausgemacht“. (Rohmert, S. 23)
  • Auswege aus dem Personalengpass: Es wird aufgebaut und umgebaut – die Immobilienbranche brummt, und ein Ende scheint nicht in Sicht. (von Hardenberg, S. 24)
  • Blockchain ersetzt physische Datenträger: Die Blockchain-Technologie hält Einzug im virtuellen Datenraum und sorgt damit für die langfristige und sichere Archivierung von Daten im Transaktionsgeschäft. (Grellier, S. 25)
  • Aus der Welt der Fonds:  „BeteiligungsReport“ verleiht zum 11. Mal Deutschen Beteiligungspreis. (S. 26)
  • US Treuhand mit neuem Beteiligungsangebot in Las Vegas: Zehn Jahre ist es her, dass die US Treuhand ihren letzten Publikumsfonds auf den Markt gebracht hat. (Richter, S. 27)
  • Hotel-Investments verpassen Vorjahresrekord nur knapp: Prominente Einzelverkäufe brillieren. (S. 28)
  • Dorint-Mutter Honestis AG auf stabilem Wachstumskurs: Dorint startet HOMMAGE Hotels Luxury Collection. (Rohmert, S. 28)
  • Verspäteter Bahnhof: In Hamburg hat ein Gericht eine Bahnhofsverlegung gestoppt. (Richter, S. 29)
  • M&G Investments wünscht Anlegern „Happy Halloween“: Grafiken zum Gruseln. (S. 31)
  • Einmalige Chance für Berlin – Der Siemens-Campus kommt: Weder Asien noch die USA: Der neue Innovationscampus von Siemens wird in Berlin entstehen. (Krentz, S. 33)
  • Wem gehört denn eigentlich meine Stadt? Die Geldgeier kreisen über Berlin, Geldhaie, sprich Grundstücks- und Wohnungsspekulanten, fühlen sich hier paradiesisch wohl und Wohnungen sind, obwohl gebaut wird, ein rares Gut, die Einwohnerzahl steigt und steigt. (Krentz, S. 33)
  • Kein Google-Campus in Kreuzberg, aber in Spandau, in Lichtenberg …: Gentrifizierungsgegner haben in Kreuzberg ganze Arbeit geleistet. (Krentz, S. 34)
  • Berliner Lager- und Logistikmarkt von Flächenmangel gebremst: Auf dem Berliner Lager- und Logistikimmobilienmarkt wurden in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres rund 240.000 qm umgesetzt. (Krentz, S. 35)
  • Partnering mit Züblin verhilft Axel-Springer-Neubau zum Erfolg: Im Herzen Berlins realisiert Züblin für die Axel Springer SE ein architektonisches Highlight. (Krentz, S. 36)
  • TLG IMMOBILIEN stellt Projekt am Alexanderplatz im Berliner Baukollegium vor: Berlin wartet wie die Investoren rund um den Alexanderplatz immer noch, und das seit Jahren, auf den versprochenen Hochhausrahmenplan. (Krentz, S. 37)
  • Zu guter Letzt: Nix ist passiert: Am 30. Oktober 2008, um 22.17 Uhr startete der letzte Linienflug vom Flughafen Tempelhof Richtung Mannheim. Den Jahrestag nahm die Senatorin für Stadtentwicklung Katrin Lompscher zum Anlass für eine Erklärung. (Krentz, S. 37)
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