Der Immobilienbrief Ruhr Nr 64

Der Immobilienbrief Ruhr Nr 64

Editorial von Dr. Gudrun Escher: Deutschland hat sich als Immobilien-Zielmarkt absolut etabliert. (S. 1)

·         Wohnen in „Düsselburg“ kann sich lohnen: Fünf Jahre kontinuierliche Beobachtung des Miet- und Eigentumsmarktes im bevölkerungsreichsten Bundesland zeigt eindeutige Tendenzen auf und lässt Rückschlüsse zu. (S. 2)

·         Fokus Development AG: Die Ausgründung aus dem deutschen Zweig von Multi Development hat Fuß gefasst. (S. 4)

·         Das Wohnungsunternehmen als kundenorientierte Dienstleister: Gesellschaftliche Trends beeinflussen maßgeblich auch den Bereich „Wohnen“. In Auftrag des GdW hat InWIS Forschung und Beratung die Zukunftsstudie „Wohntrends 2030“ für die Wohnungswirtschaft erstellt. Margarethe Danisch, EBZ Business School fasst zusammen. (S. 6)

·         Drei Auszeichnungen für Bauwerke im Ruhrgebiet! Der Hauptpreis und zwei der fünf Auszeichnungen zum Balthasar-Neumann-Preis 2014 für Architekten und Ingenieure wurden für Bauten im Ruhrgebiet verliehen. (S. 8)

·         Hamborner Reit schließt das 1. Halbjahr 2014 positiv ab: Die Halbjahreszahlen bestätigen: Die Finanzsituation der Gesellschaft ist unverändert komfortabel. (S. 9)

·         Kreative Kaufhausrevitalisierung: Aus dem Karstadt-Kaufhaus in Herne-Wanne wird das „KHAUS“. Solche Initiativen für Kreativquartiere ermöglichen neue Formen der Immobilienverwertung. Mit einer regional agierenden Dachorganisation ist das Ruhrgebiet international Vorreiter. (S. 9)

·         Zum Beispiel Osnabrück: Ein Einkaufszentrum und ein Architekturbuch – beides wirft Fragen auf. (S. 11)

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