Aus Notenstein Asset Management wird Vescore

4.September 2015   
Kategorie: News

St. Gallen: Notenstein Asset Management AG, entstanden aus dem Zusammenschluss des institutionellen Kundengeschäftes der Notenstein Privatbank sowie 1741 und Vescore Solutions, firmiert ab sofort unter dem Namen Vescore AG.

Vescore mit Hauptsitz in St. Gallen ist ein Unternehmen der Raiffeisen Schweiz. Dank der Geschichte seiner «Vorgängerunternehmen» verfügt das auf die Beratung und Betreuung von institutionellen Anlegern spezialisierte Unternehmen über langjährige Erfahrungen auf den Gebieten nachhaltiger Investments und quantitativer Investments. «Um auch zukünftig auf diesen Kompetenzfeldern eine führende Stellung einzunehmen, setzen wir auf eine intensive Vernetzung mit universitären Einrichtungen und Instituten für Finanzmarktforschung», erklärt Aris Prepoudis, CEO von Vescore. Das Unternehmen steht in enger Verbindung zu den Universitäten St. Gallen (HSG) und Basel sowie zur Technischen Universität München (TUM). Als Mitglied von INQUIRE Europe pflegt Vescore zudem den professionellen Dialog mit führenden Unternehmen im Bereich quantitativer Anlagestrategien.

«Integrität, Kompetenz und Nachhaltigkeit bilden das Fundament, auf dem wir das bisher erfreuliche Wachstum unseres Unternehmens weiter ausbauen wollen», so Aris Prepoudis weiter. Als Unterzeichner der Prinzipien für Verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN Principles for Responsible Investment; UNPRI) bekennt sich Vescore klar zu nachhaltigen Investments.

Zur Vescore-Gruppe zählen zusätzlich zu den 4 Standorten Basel, Zürich, Lausanne und St. Gallen weitere Tochtergesellschaften mit Niederlassungen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein. Zudem besitzt Vescore eine Mehrheitsbeteiligung an dem im zürcherischen Meilen ansässigen Vermögensverwalter CEAMS. Der spezialisierte Nischenanbieter setzt auf maßgeschneiderte Quality-Anlagelösungen und soll in naher Zukunft in die Vescore AG integriert werden.

Die Gesellschaften der Vescore-Gruppe unterstehen der Aufsicht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA, der deutschen BaFin und der liechtensteinischen FMA. Zusammen bewirtschaften sie Kundenvermögen in der Höhe von rund 14 Mrd. CHF.

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