MOMENI Gruppe verkauft Hamburger SPRINGER QUARTIER

9.Januar 2018   
Kategorie: News

Hamburg: Die MOMENI Gruppe hat gemeinsam mit ihrem Joint-Venture-Partner Black Horse Investments das SPRINGER QUARTIER im Rahmen eines Forward Sales an eine Gesellschaft berufsständischer Versorgungswerke aus Hannover verkauft, die das Objekt langfristig im Bestand halten wird. Hinter der Käuferin stehen die ärztlichen Versorgungswerke Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, die Tierärzteversorgung Niedersachsen sowie die Steuerberaterversorgung Niedersachsen.

Der Verkauf des SPRINGER QUARTIERS ist die größte Einzelimmobilientransaktion, die je in Hamburg getätigt wurde, und bundesweit das Investmenthighlight zu Beginn des Jahres 2018.

Die MOMENI Gruppe hatte das Grundstück im September 2015 von der Axel Springer SE erworben und entwickelt hier bis 2020 das SPRINGER QUARTIER. Die Projektentwicklung des prominenten, in bester Innenstadtlage angesiedelten Areals, umfasst die Sanierung des denkmalgeschützten, 14-geschossigen Hochhauses sowie einen modernen Neubaukomplex mit insgesamt ca. 60.000 qm BGF. Nach Plänen des Architekturbüros von Gerkan, Marg und Partner (gmp) entsteht ein attraktiver Nutzungsmix – Büros, Handels- und Gastronomieflächen, Wohnungen sowie eine dreigeschossige Tiefgarage mit ca. 300 PKW-Stellplätzen. Das SPRINGER QUARTIER reiht sich als prominentes Landmark hervorragend in die bisherigen Investments der MOMENI Gruppe ein. Mit der Realisierung des Projektes wurde die Ed. Züblin AG als Generalunternehmer beauftragt.

Die Axel Springer SE und die KPMG AG haben bereits für einen signifikanten Teil der Flächen langjährige Mietverträge abgeschlossen. Damit ist das SPRINGER QUARTIER bereits zu Baubeginn zu über 60% langfristig an „AAA-Nutzer“ vermietet.

Der Verkäufer wurde bei der Transaktion rechtlich von Jebens Mensching LLP beraten, der Käufer durch die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft. Der Transaktionsprozess wurde von Grossmann & Berger begleitet, unter Beteiligung von BNP Paribas Real Estate. Die Finanzierung hat die Hamburger Sparkasse (HASPA) übernommen.

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