Der Fondsbrief Nr 157

Der Fondsbrief Nr 157

Kein Interesse an Sachwerten? Zahlen sprechen eine andere Sprache, und damit meint Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi in seinem Editorial nicht die Umsätze des vergangenen Jahres. Die Video-Fonds-Checks in Kooperation mit dem wmd-brokerchannel erreichen bis zu 60.000 Zuschauer. (Seite 1)

Dom-Schatten. Fondshaus Hamburg platziert einen Immobilienfonds in Köln. Investitionsobjekt ist ein Aparthotel der Adagio-Kette. Es entsteht an berühmt-berüchtigter Lage: Am Waidmarkt brach vor drei Jahren das Kölner Stadtarchiv in eine U-Bahn-Baugrube. (Seite 2

Exit mit Fragezeichen. Mieter im Immobilienfonds von Buss Capital ist das Jobcenter Dortmund. Während des Mietvertrages dürfte nichts anbrennen. Spannend wird es beim geplanten Verkauf der Immobilie. (Seite 6)

Auf eigener Scholle. Weil ihm das Grundstück gehört, bietet der Aquila-Solarfonds mehr Möglichkeiten als andere Photovoltaikanlagen. Meint Stephanie von Keudell, die sich das Angebot näher angeschaut hat. (Seite 10)

Neustart. Mit überarbeiteten Konzeptionen und Provisionsmodellen starten Anbieter von Immobilienfonds durch. Für Anleger bedeuten die Fonds höhere Ausschüttungen und zusätzliche Sicherheiten. (Seite 13)

Minusrekord. Weniger als fünf Milliarden Euro haben private Anleger in geschlossene Fonds investiert. Das Geschäft mit institutionellen Investoren zum Ausgleich gelingt bislang nur wenigen Anbietern – zumindest mit KG-Modellen. (Seite 16)

Vorsicht Grundstückshandel. Beim Verkauf von Immobilien und Anteilen daran lauern steuerliche Gefahren. Unser Steuerexperte Robert Kracht erklärt, worauf Anleger achten müssen. (Seite 20)

Recht einfach: Rechtsanwalt Ulrich Nastold kommentiert aktuelle Urteile zum Thema „Bankenvertrieb und Rückvergütungen“. (Seite 23)



Über den Autor

Markus Gotzi

 

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