Der Fondsbrief Nr. 327

15.Januar 2019   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 327

  • Blick zurück. Vertriebsbremse und Neustart. Im Editorial schaut Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi auf das bald abgelaufene Jahr 2018. (S. 1)
  • Vier Sterne. Immac-Tochter Deutsche Fondsvermögen bringt einen geschlossenen Immobilien-AIF mit einem Hotel in Oberursel. Vorbildlich ist die schnelle Tilgung des Fremdkapitals. (S. 2)
  • Weltumspannend. HEP entwickelt Solaranlagen rund um den Globus. Mit dem Publikums-AIF „Solar Portfolio I“ beteiligen sich private Kapitalanleger zum Beispiel an Projekten in den USA, Japan und Neuseeland. (S. 6)
  • Herausforderung. Bürogebäude in den Niederlanden neu zu positionieren ist bei einem Leerstand von 18 Prozent eine harte Aufgabe. Real I.S. hat protokolliert, wie das in Rotterdam gelungen ist. (S. 9)
  • Kryptowährung. Sunrise Capital startet die Platzierung eines Spezial-AIF, der in eine Bitcoin-Mine investiert. Geschäftsführer Thomas Backs erklärt im Gespräch mit dem Fondsbrief, warum er das Timing für ideal hält. (S.11)
  • Schifffahrt 4.0. Mit einem besonderen Mehrzweckfrachter hat die Oltmann-Gruppe eine zehnjährige Vertriebspause beendet. Geschäftsführer André Tonn berichtet dem Fondsbrief, wie er die Lage an den Schiffsmärkten einschätzt. (S. 14)
  • MiFID II zum zweiten. Bislang galt die EU-Vorschrift nur für die Banken. Künftig müssen auch freie Vermittler die Regeln beachten. Was das bedeutet, ordnet Martina Hertwig ein, Wirtschaftsprüferin bei Baker Tilly. (S. 16)
  • Keine Panik. In den Berichten mancher Medien befinden sich die Flugzeugfonds im Sturzflug. Alles halb so wild. An der Zweitmarktbörse sind die Kurse für gebrauchte Flieger-Fonds sogar gestiegen. (S. 18)
  • Schöner Wohnen. In Hongkong kostet Luxus das meiste Geld. In diesem Jahr zahlten Käufer für extravagante Wohnungen im Schnitt mehr als 50 Millionen Dollar. Und auch bei der Zahl der Transaktionen liegt Hongkong vorne. (S. 19)
  • Asterix lässt grüßen. Jones Lang LaSalle beschreibt den deutschen Immobilienmarkt als „gallisches Dorf“. Der Gewerbemarkt hat die 60-Milliarden-Euro-Marke im Blick, und auch für das kommende Jahr ist JLL optimistisch. (S. 20)
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