Der Fondsbrief Nr. 357

30.März 2020   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr. 357

  • Krisenzeit. Die Aktienkurse rauschen in den Keller, doch Verbraucherschützer warnen vor geschlossenen Fonds. Darüber wundert sich Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Öffnungszeit. Habona spezialisiert sich auf Investment-Vehikel mit Nahversorgern. Robert Fanderl hat sich den offenen Fonds des Anbieters näher angeschaut. (S. 2)
  • Spekulationszeit. Welche Konsequenzen hat die Corona-Krise auf die Immobilienwirtschaft?  Mehrere Szenarien sind möglich. (S. 6)
  • Studienzeit. Seit vielen Jahren fragt Fachjournalist Stefan Loipfinger die Umsätze der Sachwerte-Anbieter für seine Marktstudie ab. Im Gespräch mit dem Fondsbrief schimpft er darüber, dass manche Unternehmen bei den Informationen mauern. (S. 8)
  • Ausnahmezeit. Volkswirte fordern eine 500-Milliarden-Euro-Anleihe der EU als Zeichen der Solidarität in Europa und hoffen darauf, dass sich die Wirtschaft schnell wieder erholt. (S. 10)
  • Freizeit. Die offenen Fonds verfügen im Schnitt über Liquidität in Höhe von 20 Prozent. Scope betrachtet die Liquidität als Stabilitätsanker in der derzeitigen Situation. (S. 11)
  • Hitzezeit. Manche Wohnungsmärkte laufen heiß, meinen die Experten der Empirica AG. Vor allem in den größten Städten des Landes sehen sie eine „eher hohe“ Blasengefahr. (14)
  • Arbeitszeit. Büros dominierten im vergangenen Jahr mit 40 Prozent das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Investmentmarkt, schreibt Wealthcap in seinem aktuellen Marktüberblick und erkennt einen Trend zur Nebenlage. (S. 16)
  • Das Letzte. Was hat ein Monsterring aus Plastik mit Klopapier zu tun? Die Antwort finden Sie auf der letzten Seite der aktuellen Ausgabe. (S. 19)
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