Der Fondsbrief Nr. 418

Der Fondsbrief Nr 418 vom 23 September 2022

  • God save the Queen. Die halbe Menschheit hat die Beerdigung der britischen Königin im TV verfolgt. Machen die alle Home Office?, fragt sich Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial.
  • Krisenresilienz. Das gilt für Supermärkte auf jeden Fall, Robert Fanderl hat sich den offenen Immobilienfonds „Habona Nahversorgungsfonds Deutschland“ näher angeschaut.
  • Investoren-Interesse. Die Hahn Gruppe ist sich sicher, dass Fach- und Supermärkte gefragt bleiben. Das kann jetzt nicht so ganz verwundern. Schließlich bietet das Unternehmen Fonds mit diesen Immobilien an.
  • Dynamisches Wachstum. Das attestiert Immobilien-Professor Günter Vornholz der Wohnungswirtschaft. Er analysiert die Nische anhand von Daten zur Dienstleistungsstatistik.
  • Quo vadis USA? Feri ist pessimistisch, was die Demokratie in Amerika betrifft. Als Folge dürften auch politische Risikoprämien an den Kapitalmärkten steigen.
  • Schwarmintelligenz. Wealthcap hat eine Denkfabrik gegründet und gemeinsam mit Wissenschaftlern und Verbandsvertretern sechs Themenfelder zur Zukunft der Immobilienwirtschaft aufgestellt.
  • Fifty/Fifty. Die Büromitarbeiter in Deutschland sitzen nur noch die Hälfte ihrer Zeit am Schreibtisch ihres Unternehmens,. Daran wird sich so schnell auch nichts ändern, meinen die Analysten von Jones Lang Lasalle.
  • Rekorde. Allen Krisen zum Trotz geht es auf den europäischen Logistikmärkten weiter aufwärts. Im ersten Halbjahr betrug das Plus 13 Prozent im Vergleich zu 2021.
  • Das Letzte. Preispolitik an der Zapfsäule, fette Gewinne der Spritverkäufer, Urlaubsflüge für Flüchtlinge, Demokratie im Dunkeln. Diesmal gibt es nichts zu lachen.


Über den Autor

Markus Gotzi

 

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