Der Immobilienbrief Nr. 468 mit Köln

24.Februar 2020   

Kategorie: Der Immobilienbrief

Der Immobilienbrief Nr 468

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit Hanau und empfiehlt Gedankenableiter gegen Hysterie. AKK scheint „Der Immobilienbrief“ zu lesen. 3 Tage nach dem letzten Brief warf sie das Handtuch. Röttgen wird’s. Wussten Sie eigentlich, was die Sahara kann? Die Mietpreisbremse kam, um zu bleiben. Aber Sie hat sich wirklich durch die geschürte Hysterie um die Immobilienwirtschaft verdient gemacht. Das sollten wir ihr danken. Ansonsten fühlt sich Werner Rohmert wieder jung. Alles ist heute wieder wie früher. Nie ging es uns besser als heute. Genau wie in den Frühjahren 1993, 2001 und 2008. Diesmal passiert aber nichts, oder? Deshalb sollten Sie jetzt mit einer Anzeige noch die Mipim-Ausgabe unterstützen. (S. 1)

  • Loipfinger-Studie: Publikums-Fonds legen um 47% zu: Das Sachwerte-Kolloquium des Journalistentrios Stefan Loipfinger, Markus Gotzi  und Friedrich A. Wanschka, in München am Dienstag zeigte gute Stimmung. (Rohmert, S. 3)
  • vdp-Immobilienpreisindex erreicht neuen Höchststand: Der auf tatsächlichen Transaktionsdaten beruhende vdp-Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) erreichte am Jahresende 2019 seinen bisher höchsten Wert. (S. 8)
  • Europäische Büroimmobilienmärkte zeigten 2019 neue Rekorde: Allein im vierten Quartal 2019 wurde lt. „European Office Market 2020“ von BNP Paribas Real Estate auf den europäischen Büromärkten über ein Drittel des Gesamtvolumens erzielt und der Vorjahresrekord erneut überboten. (Rohmert, S. 10)
  • 30. Jubiläum von Quo Vadis: Die traditionsreiche bzw. älteste Immobilienveranstaltung Deutschlands „QUO VADIS 2020“, die in diesem Jahr sein 30. Jubiläum feiert, fand letzte Woche wie immer im Berliner Adlon statt. (Rohmert, S. 11)
  • ZIA- Frühjahrsgutachten: Wohnungsmärkte haben den Knick fast schon hinter sich. (Rohmert, S. 14)
  • Family Office Investitionsstrategien auf Renditesuche: Family Offices gewinnen in der Immobilienwirtschaft zunehmende Bedeutung. (Rohmert, S. 17)
  • Frankfurt und Berlin topplatziert unter weltweit 130 Städten: Anlagedruck könne perspektivisches Denken überdecken. (Rohmert, S. 17)
  • BF.Quartalsbarometer Q1-2020: Stimmung der Immobilienfinanzierer bleibt trotz Verbesserung negativ. (S. 17)
  • Trendstudie Real Estate in der Industrie: Nicht nur Handelskonflikte, sondern eine schleppende Konjunktur und Auftragsrückgänge setzten lt. Drees & Sommer Industrieunternehmen unter Druck, sondern vor allem ein tiefgreifender Strukturwandel zwinge Automobilhersteller und -zulieferer, Maschinenbauer sowie Unternehmen aller weiteren Industrien zu gewaltigen Veränderungen. (S. 18)
  • RICS veröffentlicht Global Commercial Property Monitor Q4 2019: Einzelhandel weiter schwach, Büro- und Industrieimmobilien noch stabil. (Götza, S. 19)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Autsch, der Berliner Mietendeckel schnappt zu! (S. 20)
  • Expansive Nahversorger beflügeln Interesse an Fachmärkten: Die Nahversorger sind die treibende Kraft bei der Transformation des Einzelhandels. (Ludwig, S. 21)
  • Polarisierung im deutschen Einzelhandel: ILG und HBB haben die mittlerweile fünfte Auflage der Studie „Der Mieter im Fokus – Handelsimmobilien neu denken“ veröffentlicht. (S. 22)
  • Digitalisierung: mehr Markttransparenz und eine Chance für die Gutachter: Bauträger, Investoren, Makler, Berater, Finanzierer: Alle haben Kostendruck. (Fahrländer, S. 23)
  • Interview mit Projekt-Gruppe-GF Jürgen Uwira: Was bringt „develop and hold” im Spezial-AIF? (S. 24)
  • ImmoScout24: Trendwende am Gewerbeimmobilienmarkt? Die Mieten für Gewerbeimmobilien entwickeln sich weniger dynamisch. (Götza, S. 27)
  • Völcker Serie: Der 5*Minuten*Hospitality*Experte No. 7: Gegen die Unwegsamkeiten des Lebens hilft glauben, hoffen und lachen… (Völcker, S. 27)
  • Mallorca bleibt stabiler Immobilienmarkt mit Investitionssicherheit: Preise pendeln sich auf hohem Niveau ein. (S. 29)
  • Junge Menschen wohnen regional  wesentlich selektiver und geballter: Kein anderer deutscher Kreis hat einen höheren Anteil an Haushalten, deren Hauptverdiener unter 30 Jahren ist, als Heidelberg. (Götza, S. 29)
  • Mitarbeiterwohnen zeigt: Arbeitgeber profitieren vom Kombi-Modell “ Job + Wohnung“. (Krentz, S. 30)
  • In Köln fehlen Büroflächen: Die Immobilienexperten von Greif & Contzen stellen ihren aktuellen Büromarktbericht für Köln vor (Junghanns, S. 32 )
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