Der Immobilienbrief Nr 299

5.Juli 2013   

Der Immobilienbrief Nr 299

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit Douglas Engelbart, der die Welt veränderte, der Pervertierung der europäischen Anlegerschutzidee im jahrelangen Umsetzungsprozess zu einem Paradoxon, der schiefgegangenen Kurs-Chuzpe der Deutschen Annington und dem erfrischenden Umgangston unserer irischen Freunde im Dankesaustausch für europäisches Steuertuning, das die Prosperität ermöglichte und die spätere Rettung aus der Bankidioten-Falle. (Seite 1)

          Bürovermietung weiter rückgängig:Metropolen dennoch robust ins Jahr gestartet. Die großen Researchhäuser Jones Lang LaSalle und BNPPRE haben ihr Zahlenwerk für das erste Halbjahr vorgelegt. Auch wenn das Zahlenwerk rückläufig, zeigen sich die Märkte stabil. (Rohmert/Eberhard, S. 2)

 –          KAGB-Auslegungsschreiben – Entwarnung oder Verunsicherung? Bleiben nur noch Immobilienfonds unter der Knute? (Rohmert, S. 5)

 –          Aus VGF wird BSI: Geschlossener Fonds sind begriflich „out“: Der Verband geschlossene Fonds hat sich im Zuge der Sachwertdiskussion umbenannt. Aus VGF wird der Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen. (Eberhard/Rohmert, S. 8)

 –          Investoren werten DIC Asset deutlich auf: Anleihe-Platzierung ergänzt HV-Zustimmung zu allen Punkten. (Rohmert, S. 9)

 –          Börsengang der Deutschen Annington geplatzt: Zeit der Wohnimmobilienbörsengängen vorbei? In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sagt die Deutsche Annington seinen Börsengang ab. Mehrheitseigentümer Terra Firma wollte Kasse machen. Daraus wird nun erstmal nichts. (Eberhard, S. 12)

 –          Wohnungen bleiben beliebtes Investmentobjekt: Berlin nach wie vor am gefragtesten. Der Handel mit Wohnportfolios bleibt beliebt. Im ersten Halbjahr pushte der GWB Verkauf das Investmentvolumen. Für das Gesamtjahr bleibt die Prognose positiv. (Eberhard, S. 13)

 –          Denkanstösse: Kommt jetzt Financial Repression für Immobilieneigentümer? (Denk, S. 14)

 –          Innenstadt-Entwicklung in Hamm mit letztem großen Baustein: B&B Hotel ersetzt C&A. Und noch eine Warenhausschließung in der Innenstadt. Doch Investor KC macht aus dem ehemaligen C&A Warenhaus ein B&B Hotel. (Rohmert, S. 18)

 –          Immobilienmarkt USA: Erholung des Häusermarktes schreitet voran. Nicht nur der Häusermarkt erholt sich, auch die anderen Assetklassen bieten Chancen. (Wellstein, S. 19)

 –          Die Energiewende ist möglich: Eckwerte der deutschen Energiewirtschaft. Das Zahlenwerk von Prof. Dr. Hanns-Ferdinand Müller, Sprecher des Vorstandes der RWE Vertrieb AG überraschte, denn die Energiewende sei möglich. (Rohmert, S. 22)

 –          Österreich wächst ins Herz von Europa: Deutsches Kapital für österreichische Fachmarktzentren. Ungeachtet der kontroversen Diskussion um E-Commerce und Online-Shopping, ist der Fachmarktzentrumsboom ungebrochen. So entdecken immer mehr Investoren österreichische Fachmarktzentren für sich. (Windmeißer, S. 24)

 –          Büromarkt Wuppertal auf dem Weg aus dem Tal: Bevölkerung steigt, Schulden sinken. (Rohmert, S. 25)

 –          Büromarkt Köln stabil: 270.000 qm für 2013 erreichbar. (Rohmert, S. 27)

 –          GdW-Jahresbilanz: Wohnungswirtschaft im Würgegriff der Regulierungen. Investitionsanstieg langsamer als erwartet. (Krentz, S. 28)

          Patrizia: Altersgerechter Wohnraum Mangelware. (Winckler, S. 29)

 –          Änderungen beim Wohnriester. Der Wohnriester wird flexibler beschloss der Gesetzgeber. (Winckler, S. 29)

 –          Kommentar: Stadtumbau – Nichts leichter als das? (Dr. Thomas Beyerle, S. 30)

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