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„Der Immobilienbrief“ berichtet über Fakten, Meinungen und Tendenzen des deutschen Immobilien-Marktes. Schwerpunkt ist dabei die gewerbliche Immobilie. Aber auch die Wohnungswirtschaft kommt nicht zu kurz. Neben redaktionellen Beiträgen lesen Sie kurze Namensartikel bekannter Journalisten und Mitglieder der Immobilien-Szene, so dass Background-Informationen, Meinungen und Wertungen regelmäßig Anlass zu Diskussionen geben.

Der Immobilienbrief Nr 614 vom 19.12.2025

Der Immobilienbrief Nr 614 Im Editorial beschreibt Werner Rohmert neben dem jahreszeitlichen Plätzchen-Drama seine wachsende Sorge über die wirtschaftliche Gemengelage, die schwache Anzeigenlage und die…


Der Immobilienbrief Nr. 613

Im Editorial analysiert Werner Rohmert den Start eines neuen Zyklus. Ist es soweit? Zumindest im Bereich Fremdschämen ist der Aufstieg in vollem Gang. Rohmert geht kurz auf seine provokativen Thesen aus seinem Einleitungsvortrag zur Verbandstagung der Immobilienjournalisten ein. Ansonsten ist so richtig viel nicht passiert. Merz ist durch. Deutschland auch? Im Anschluss an das Editorial schreibt sich Caroline Rohmert ihren Ärger zur aktuellen Behandlung des War for Talents von der Seele. (Seite 1)


Der Immobilienbrief Nr 612 vom 21.11.2025

Der Immobilienbrief Nr 612 Im Editorial erinnert Werner Rohmert an die Ausgabe Nr. 100 von „Der Immobilienbrief“, die vor genau 20 Jahren erschien. Gegen landläufige…


Der Immobilienbrief Nr. 610 vom 24.10.2025

Der Immobilienbrief Nr 610 Im Editorial stellt Werner Rohmert fest, er habe seine Töchter gefragt. Sicherlich gibt es im Prinzip sachlich nichts zurückzunehmen, auch wenn…


Der Immobilienbrief Nr. 609

Im Editorial blickt Werner Rohmert noch kurz auf die EXPO REAL 2025. Der Markt ist in stabiler Seitenlage. Auf Markterholung hoffen ist vorbei. Die Banken schlagen über reife Stillhalteabkommen jetzt ein Ei. Zyklus-Euphorie weicht Realität. Wohnen bleibt im Hype. Die nächste Lernkurve ist programmiert. Allerdings „sichert“ die Politik die Wohnungsnot als weitere Verteidigungslinie intellektuellen Ungeschicks ab. Unsere Green-Deal-Ursula ist in die Fußstapfen von Morgenthau getreten. Ansonsten hat Rohmert kurz beschrieben, wie man lahme Pressekonferenzen übersteht.



„Der Immobilienbrief“ Nr. 607

 Der Immobilienbrief Nr 607 Im Editorial fragt Rohmert, ob die Verurteilung Bolsonaros zu 27 Jahren Haft Hoffnung für die USA machen kann. Lagarde senkt die…


Der Immobilienbrief Nr. 606

Im Editorial geht Werner Rohmert auf den „August zum Vergessen“ in Politik, Wirtschaft und News ein. Ohne Trump, Putin und Europa-Schuljungen geht es auch bei Rohmert nicht. Aber Journalisten sollen ja den Markt und die Stimmung nicht kaputtreden. Wir leben nun einmal so gut wie noch nie. Ein Problem bleibt: Woher soll es in Zukunft kommen? Andererseits meinen KI-Experten, in 30 Jahren gibt es uns sowieso nicht mehr. Wetten, das doch? Rohmert entwickelt eine Geschäftsidee. Wetten, dass das klappt! Und im Urlaub erinnert sich Rohmert an ein innovatives Microliving-Wohnungskonzept aus der letzten Knappheitsphase. Das war noch innovativ.



Der Immobilienbrief Nr. 604

Im 2-Seiten-Editorial befasst sich Werner Rohmert nach einem kurzen Überblick mit der gefühlten Unverschämtheit von Engel & Völkers, über Jahre Kompetenz-Werbung mit ihrem Namen zuzulassen und Lizenzgebühren zu kassieren, um jetzt bei Insolvenz des Lizenznehmers auf Abstand zu gehen. Engel & Völkers hatte sich gestern wg. eines PLATOW-Artikels bei Rohmert gemeldet. Rohmert zitiert die Anmerkungen, bleibt aber bei seiner Nomenklatur im Artikel. Weiteres Rohmert-Thema ist eine sich vielleicht andeutende erneute Megatrend-Wende bei prominenten Anmietungen. Aktuell geht es auch um einen möglichen Bundesbank-Mietvertrag, dessen Angebotskonditionen Rohmert hilflos machen. Ansonsten ist Rohmert immer wieder überrascht, wie sich das Maklerresearch die Märkte schönredet. Er glaubt, die verstehen das echte Drama gar nicht mehr. Thomas Beyerle hat heute übrigens in der FAZ in das gleiche Horn gestoßen. Rohmert verweist nochmal in Bezug auf das übliche Zyklusgequatsche auf seine sechs, schon vor Jahren identifizierten Wellen, von denen nur Konjunktur zyklisch ist. Der Rest bedeutet Bewertungs- oder Nachfrage-Niveautransformation. Auch aus der volkswirtschaftlichen Analyse von Prof. Hanspeter Gondring wird klar: Es geht noch weiter. Ansonsten haben Sie hoffentlich gefeiert, meint Rohmert. Letzten Sonntag war „Steuerzahlergedenktag“.